Quelle: dpa Sachsen
9. Juli 2026, 11:00 Uhr
Der Prozess gegen Susann E. begann im vergangenen November. (Archivbild)
© Sebastian Kahnert/dpa
Im Dresdner Prozess um Unterstützung der Neonazi-Terrorzelle NSU hat die Verteidigung Freispruch für die Angeklagte Susann E. gefordert. Die Berliner Rechtsanwälte Uwe Schadt und Hendrik König sahen in dem Verfahren am Oberlandesgericht Dresden (OLG) keinen Hinweis, dass es einen «Wissenstransfer» zwischen den NSU-Mitgliedern und der Beschuldigten gab. Es gebe keinen Beleg, dass Susann E. irgendetwas von den Straftaten gewusst haben könnte. Auch den Vorwurf der Beihilfe halten sie für obsolet.







