Rechtsextreme in französischen Verlagen: Au­to­r*in­nen unter Druck

Am Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung wurde über rechte Einflussnahme diskutiert. Handlungsempfehlungen gab es keine.

Hat gut lachen: Der französische Milliardär und Medienmogul Vincent Bolloré

Gonzalo Fuentes/reuters

Während in Deutschland dieser Tage viel über ein mögliches Treffen zwischen Springer-Vorstand Mathias Döpfner und Bundeskanzler Merz diskutiert wird, bei dem, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtete, ersterer den Bundeskanzler zum Einreißen der bürgerlichen Brandmauer zur AfD aufgefordert haben soll, tobt in Frankreich ein Kulturkampf, bei dem die Akteure sich längst nicht mehr mit Geheimtreffen in Berliner Hinterzimmern oder Potsdamer Villen zufriedengeben.