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Nato-Gipfel: EU schiebt Strafe gegen Google aus Angst vor Trump auf Die EU-Kommission vertagt eine wichtige Entscheidung im Verfahren gegen den Digitalkonzern. Nach Informationen des Handelsblatts geht es darum, den US-Präsidenten nicht zu verärgern.
Olga Scheer, Jakob Hanke Vela, Philipp Alvares de Souza Soares 08.07.2026 - 13:08 Uhr Artikel anhörenEU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Google-Logo, US-Präsident Donald Trump: Zugeständnisse an Washington. Foto: Reuters, AP, Getty Images [M]Brüssel, San Francisco. Die EU-Kommission hat eine hohe Strafe gegen Google zunächst ausgesetzt, um den Nato-Gipfel mit US-Präsident Donald Trump nicht zu gefährden. Das erfuhr das Handelsblatt von vier hochrangigen EU-Beamten. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) habe eine Verkündung der Geldbuße auf Grundlage des neuen EU-Digitale-Märkte-Gesetzes verschoben, um den amerikanischen Präsidenten nicht zu provozieren. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







