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Iran-Krieg: Warum sich das iranische Regime so stark fühlt Droht ein neuer Krieg im Nahen Osten? US-Präsident Trump erklärte das Abkommen mit dem Iran nach gegenseitigen Angriffen für erledigt. Das Regime in Teheran demonstriert Stärke.

Inga Rogg 08.07.2026 - 14:49 Uhr Artikel anhörenSarg mit den sterblichen Überresten von Ajatollah Ali Chameini in der Imam-Ali-Grabmoschee in Najaf: Imam Ali war der Begründer des schiitischen Islams. Foto: REUTERSIstanbul. Der Krieg zwischen den USA und dem Iran droht wieder aufzuflammen. Nach gegenseitigen Angriffen in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch erklärte US-Präsident Donald Trump auf dem Nato-Gipfel in Ankara, für ihn habe sich das im Juni mit dem Iran geschlossene Rahmenabkommen über die Beendigung des Kriegs erledigt.„Ich will nichts mehr mit ihnen zu tun haben. Sie sind der Abschaum, kranke Menschen, die von kranken Menschen angeführt werden“, sagte Trump über die Iraner an der Seite von Nato-Generalsekretär Mark Rutte.Doch Trumps Wunsch, nichts mehr mit dem Iran zu tun zu haben, wird sich so schnell nicht erfüllen. Trotz der weitreichenden Militärschläge der USA ist das Regime in Teheran in der Lage, mit geringem Materialeinsatz die Ölmärkte weltweit zu beeinflussen – womit er auch den USA massiv schaden kann. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt