Swappie kennt man wohl am besten als Anbieter von wiederaufbereiteten iPhones. Mittlerweile hat das Unternehmen sein Portfolio aber erweitert. Neben iPads und Airpods gehören jetzt auch Refurbished-Macbooks zum Angebot der Finnen. Das Timing passt gut. Schließlich steigen die Preise für Speicher in Consumer-Geräten seit Monaten kontinuierlich an, weil deren Hersteller auf das lukrativere Geschäft mit KI-Rechenzentren setzen.
Auch Apple hat seine Preise mittlerweile angezogen. Da könnte so ein wiederaufbereitetes Gerät als Alternative ganz attraktiv wirken. Doch was genau bekommt man eigentlich bei einem Refurbished-MacBook? Warum sollte man zugreifen und was kommt als Nächstes? Das hat Swappie-CEO Jussi Lystimäki im Gespräch mit t3n verraten.
Macbooks waren schon länger im Hinterkopf
t3n: Swappie kennt man hauptsächlich als Anbieter von generalüberholten iPhones. Warum haben Sie sich jetzt entschieden, Refurbished-Macbooks zu verkaufen?
Jussi Lystimäki: Es war schon immer unsere Idee, generalüberholte Elektronik in den Mainstream zu bringen, was bedeutet, dass es über iPhones hinausgeht. Aber wir waren nicht bereit dazu, den nächsten Schritt zu gehen, solange das iPhone-Geschäft nicht profitabel war. Das ist uns letztes Jahr gelungen.







