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Inside America: Was Superreiche von Taylor Swifts Hochzeit lernen können Monarchen gibt es in den USA keine, oder doch? Der Pop-Ikone Taylor Swift und ihrem Bräutigam Travis Kelce gelingt ein Kunststück: Sie heiraten im Madison Square Garden – nahezu geräuschlos.

Antonia Mannweiler 08.07.2026 - 11:04 Uhr Artikel anhörenDie Autorin: Antonia Mannweiler ist US-Korrespondentin New York. Foto: Handelsblatt Fotomontage Feuerwerk, bombastische Flugshows und Hotdogs bei Temperaturen von 38 Grad – nur ohne Klimaanlagen-Debatte. An diesem Wochenende feierten die USA groß 250 Jahre Unabhängigkeit vom einstigen Kolonialherren Großbritannien. Dabei hatte so mancher in der US-Regierung zuletzt den Eindruck erweckt, den fernen König in London um Ruhm, Lebensstil und Ballsäle zu beneiden. Die Vereinigten Staaten mögen zwar keine eigenen Monarchen haben, aber „Royals“ gibt es durchaus: die Megastars in Sport und Popkultur.Einen patriotischeren Zeitpunkt hätte sich das derzeit bekannteste aller US-Paare wohl nicht aussuchen können für seine große Hochzeitssause. Die Popikone Taylor Swift und der Football-Star Travis Kelce gaben sich an diesem historischen Jubiläumswochenende das Jawort.Sie haben dafür ihr ganz eigenes Westminster gewählt, den Madison Square Garden in New York. In der schwülen Hitze eines Sportstadions mitten in der Stadt zu feiern, mag der eine als „tacky“ bezeichnen, andere dagegen als romantisch. Schließlich sind große, lichtdurchflutete Stadien doch das einende Element für die beiden. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt