Hochzeit erwartet: Taylor Swift (links) und Travis Kelce (mit Hut)

Hochzeit Anfang Juli im New Yorker Madison Square Garden? Oder doch in Watch Hill in Rhode Island? „Das Einzige, was wir bislang sicher über diese Hochzeit wissen, ist, dass wir nicht eingeladen sind“, sagt Nadine Metgenberg (51). Die Luxus-Hochzeitsplanerin beobachtet das Liebesfest des Jahres genau. Denn seit Pop-Ikone Taylor Swift (36) und Football-Star Travis Kelce (36) ihre Verlobung im August 2025 verkündeten, gibt es zur konkreten Hochzeitsplanung nur Gerüchte. Wie die Geheimhaltung bei einem solchen privaten Mega-Event funktionieren kann, welche Locations aus Sicherheitsaspekten überhaupt infrage kommen und was sich die zweifache Milliardärin Swift ihre Privatsphäre kosten lässt, erklärt Metgenberg im Interview.

manager magazin: Frau Metgenberg, bei der Hochzeit von Taylor Swift und Travis Kelce sollen möglichst wenige Details nach außen dringen. Doch inwieweit kann die Trauung zweier globaler Personenmarken überhaupt eine Privatangelegenheit bleiben?

Nadine Metgenberg: In den USA hat die Hochzeit „royal wedding“-Status, mich erinnert das Event eher an einen M&A-Deal: Bis zuletzt gilt strengste Geheimhaltungspflicht, damit jedes Foto, jedes Kommuniqué abgestimmt werden kann, bevor es an die Öffentlichkeit geht. Es geht darum, die Privatsphäre zu schützen, aber mit dieser Feier wird auch der Grundstein für eine neue Business-Einheit gelegt: Das Ehepaar Swift-Kelce wird zur gemeinsamen Marke. Bei so einem „Launch“ darf nichts schiefgehen.