Der Bezirk Reinickendorf trägt seit 1955 den Fuchs im Wappen. 19 Fuchsskulpturen finden sich laut Internetseite des Bezirks als Markenzeichen in den Ortsteilen. Das Bezirksamt bewirbt den Bezirk auf der Homepage mit dem Spruch „ausgefuchstes Reinickendorf“.
Die in Märchen und Sagen als weise gerühmten Tiere sind Teil einer Standortkampagne. Mutmaßlich ein Fuchs-Exemplar im Ortsteil Reinickendorf trübt in der Gegend an der Brusebergstraße aber schon seit Januar das Bild der friedlichen Koexistenz von Mensch und Bezirksmaskottchen.
Bundesweit wurde über eine Serie von Angriffen eines Fuchses auf Hundehalter und ihre Tiere berichtet. Ein Hund soll dabei getötet worden sein. Allein im Juni wurden dem Ordnungsamt in Reinickendorf sechs Angriffe auf Menschen und Tiere gemeldet.
Der Bezirk lud Anwohner zu einer Veranstaltung
Der Bezirk organisierte im April gemeinsam mit dem Projekt Wildtiernah Berlin des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) eine Informationsveranstaltung für die Anwohner. Hundehalter sollten erfahren, wie sie sich und ihre Haustiere bei einer Begegnung mit dem auffälligen Fuchs schützen können.








