Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen stammen von ukrainischen oder russischen Behörden und lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesMoskau wehrt angeblich ukrainischen Großangriff abTrump: Einigung im Ukraine-Krieg näher als viele denkenRussland meldet ukrainische Drohnenangriffe auf Ostseehäfen und die KrimHeftige Luftangriffe auf Kiew und andere Regionen – Tote und ZerstörungenTrump trifft Selenskij am Mittwoch in Ankara Erneut russischer Angriff mit ballistischen Raketen auf KiewWährend in der Türkei der Nato-Gipfel begonnen hat, ist die ukrainische Hauptstadt Kiew erneut von Russland mit ballistischen Raketen angegriffen worden. Kurz nach Mitternacht Ortszeit erschütterten mehrere Explosionen die Dreimillionenstadt. Im Zentrum Kiews war Brandgeruch spürbar, wie ein Reporter vor Ort berichtete. Bürgermeister Vitali Klitschko informierte bei Telegram über mehrere Brände in zwei Stadtteilen. Der Luftalarm wurde erst mit Verzögerung nach den ersten Explosionen ausgelöst. Nach Angaben des Rettungsdienstes wurden zwei Menschen bei dem nächtlichen Angriff verletzt.Auch die ostukrainische Großstadt Charkiw wurde Behördenangaben zufolge in der Nacht angegriffen. In zwei Bezirken wurden Raketeneinschläge registriert, wie Bürgermeister Ihor Terechow auf Telegram mitteilte. Mehr als zehn Häuser seien beschädigt worden.Heute werden Gespräche zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij und US-Präsident Donald Trump am Rande des Nato-Gipfels in Ankara erwartet. Selenskij will vor allem größere Lieferungen dringend benötigter Patriot-Flugabwehrraketen zur Abwehr russischer ballistischer Raketen erreichen. Binnen einer Woche wurde Kiew bereits zum dritten Mal vom russischen Militär mit derartigen Raketen angegriffen.Lorenz ZeckZwei russische Raffinerien brennen nach DrohnenangriffenDie ukrainische Armee hat Russland erneut mit Drohnenangriffen bis tief ins Hinterland überzogen und dabei auf die Ölindustrie des Gegners gezielt. In den Raffinerien von Saratow an der Wolga und Nischnekamsk in Tatarstan brachen Brände aus, wie ukrainische und russische Telegramkanäle berichteten.In Saratow knapp 800 Kilometer von der Ukraine entfernt wurde nach Angaben von Gouverneur Roman Bussargin ein Mann getötet. Er bestätigte ansonsten nur Schäden an der zivilen Infrastruktur. Nischnekamsk liegt etwa 1200 Kilometer von ukrainischem Gebiet entfernt.Das Verteidigungsministerium in Moskau teilte mit, bis zum Morgen seien über russischem Gebiet 415 feindliche Drohnen abgefangen worden. Solche Zahlen sind nicht unabhängig überprüfbar, sie deuten aber auf einen großen Angriff hin. Ein Brand wurde auch von einem Militärflugplatz im Gebiet Woronesch südlich von Moskau gemeldet.Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben außerdem neun Tanker der sogenannten russischen Schattenflotte im Asowschen ​Meer mit Drohnen angegriffen. Die Zahl der erfolgreichen Angriffe auf diese Schiffe in den vergangenen ⁠72 Stunden steige damit auf 19, teilt der Kommandeur der Drohnenstreitkräfte, Robert Browdi, auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit.Merz: „Russland hat keine Chance“ Bundeskanzler Friedrich Merz sagt der Ukraine beim ​Nato-Gipfel in Ankara weitere Unterstützung zu und schließt einen für Russland erfolgreichen ⁠Verlauf des Kriegs aus. „Wir werden der Ukraine weiter helfen“, sagt Merz vor Beginn von Beratungen der 32 ​Staats- und ​Regierungschefs der Allianz. „Russland hat keine ‌Chance, diesen Krieg zu gewinnen", ‌betont der Kanzler. „Sie werden die Kriegsziele nicht erreichen, und je schneller wir diesen Krieg beenden, umso besser ​ist es ​für Europa, umso besser ist es ​für Russland und umso besser ist es für den Frieden in der Welt.“Ukraine gibt weitere Drohnen-Abkommen bekanntDie Ukraine schließt nach eigenen Angaben am Rande des Nato-Gipfels in Ankara drei weitere Drohnen-Abkommen mit Dänemark, Estland und den Niederlanden ab. Damit steige die Zahl dieser Vereinbarungen auf neun, erklärt Präsident Wolodimir Selenskij. Sein Land gebe dabei die im Krieg gegen Russland gewonnene Expertise weiter. Zudem sei es das Hauptziel der Ukraine bei dem Treffen in der türkischen Hauptstadt, weitere Luftverteidigungssysteme zu erhalten.Ukraine: Militär greift acht Tanker von russischer „Schattenflotte“ anDas ukrainische Militär hat ​nach eigenen Angaben acht Tanker der sogenannten russischen Schattenflotte im Asowschen Meer mit Drohnen angegriffen. Die Schiffe mit einer Frachtkapazität von etwa 7000 Tonnen seien mit internationalen Sanktionen belegt ​und hätten Treibstoff auf die von Russland annektierte Halbinsel Krim transportiert, teilte das ukrainische Militär auf Telegram mit. Bereits am Montag waren zwei Schiffe der Schattenflotte in der Region getroffen worden. „Ein Angriff ​auf die ​maritime Logistik des Feindes erschwert die Versorgung mit ‌Treibstoff und Munition, die zur Unterstützung der ‌Einsätze der russischen Truppen erforderlich ist“, hieß es in der Mitteilung. Dies gelte vor allem für die Krim. Die Ukraine ​hat ihre Angriffe ​auf die Logistik- und Energieinfrastruktur in Russland ​und auf der Krim in den vergangenen Wochen verstärkt. Dies führte in Russland zu Treibstoffengpässen und auf der Krim zur Ausrufung des Ausnahmezustands. Kiew fordert von seinen internationalen ‌Verbündeten seit Langem ein ‌schärferes Vorgehen gegen Schiffe, die Sanktionen umgehen, um russisches ​Öl auf den Weltmarkt zu bringen. Die ukrainischen Streitkräfte setzen darüber hinaus verstärkt Seedrohnen ​ein, um Tanker im Schwarzen Meer fahruntüchtig zu machen ‌und so die Einnahmen der Regierung in Moskau zu schmälern. Kirgisistan leidet unter Treibstoffmangel in RusslandDie Treibstoffkrise in ​Russland bekommen nun auch die Nachbarstaaten zu spüren. Das zentralasiatische Kasachstan prüft eine Anfrage des benachbarten Kirgisistan für Treibstofflieferungen, wie der stellvertretende kasachische Energieminister Kayirkhan Tutkyshbayev ​mitteilte. Kirgisistan leidet unter den Folgen der Engpässe in Russland. Das Land bezieht 90 Prozent seines Treibstoffs aus Russland.„Wir prüfen das derzeit“, sagte Tutkyshbayev ⁠vor Journalisten. „Alle Entscheidungen werden jedoch unter Berücksichtigung der nationalen Interessen und des Gleichgewichts von Angebot und Nachfrage im Inland getroffen.“ Angaben zur ​möglichen ​Liefermenge oder zum Zeitpunkt einer Entscheidung machte er ‌nicht.Kirgisistan hatte sich bereits ​in der vergangenen Woche Hilfe suchend an Kasachstan, Belarus, Aserbaidschan, Usbekistan und Turkmenistan gewandt. Kasachstan ist mit einer Fördermenge von fast zwei Millionen Barrel Öl pro ‌Tag der größte Produzent in Zentralasien und verfügt über mehrere große Raffinerien.Lesen Sie mehr über die russische Benzinkrise:Moskau wehrt angeblich ukrainischen Großangriff abDie Ukraine hat in der Nacht Russland mit Hunderten Drohnen angegriffen, viele davon waren Richtung Moskau unterwegs. 452 unbemannte Flugobjekte seien über 17 russischen Regionen abgefangen worden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Nach Angaben von Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin steuerten „mehr als 430 Drohnen“ die russische Hauptstadt an. Die meisten davon seien schon weit vor Moskau abgeschossen worden, 36 im direkten Anflug auf das Stadtgebiet, schrieb er bei Telegram. Das wäre der zahlenmäßig größte ukrainische Drohnenangriff auf Moskau in den vergangenen zwei Jahren. Allerdings ist unklar, welche Drohnen in die Statistik Sobjanins eingeflossen sind. Unabhängig überprüfbar sind die Angaben nicht. Schäden meldete er nicht, die Flughäfen der Hauptstadt waren aber stundenlang gesperrt.In der westrussischen Stadt Belgorod ist Medienberichten zufolge derweil eine zu Gazprom gehörende Röhrenfabrik in Flammen aufgegangen. Der amtierende Gouverneur der Region, Alexander Schuschajew, schrieb von einem Raketenangriff, nachdem ein Feuer in einem nicht näher benannten Infrastrukturobjekt ausgebrochen sei. Bei dem Angriff sei ein Mensch ums Leben gekommen.In Kaluga ist derweil laut Gouverneur Wladislaw Schapscha nach Drohnenangriffen ein Brand in einem Industriegebäude ausgebrochen. Medienberichten zufolge handelt es sich dabei um eine Ölanlage. Lorenz ZeckSelenskij: Nato-Gipfel darf nicht nur "leere Worte" hervorbringenNach dem verheerenden russischen Angriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew setzt Präsident Wolodimir Selenskij große Hoffnungen in den Nato-Gipfel in Ankara. Der Gipfel dürfe nicht nur „leere Worte“ hervorbringen, sondern mehr Schutz für die Ukraine, sagte Selenskij in seiner abendlichen Videoansprache. „Es war ein brutaler Angriff“, beschrieb er die russischen Drohnen- und Raketenattacken gegen Kiew und das Umland in der Nacht zum Montag. Es seien 22 Menschen getötet und rund 90 weitere verletzt worden. Trotz guter Abschussquoten der Flugabwehr gegen russische Drohnen und Marschflugkörper sowie Raketen gebe es klare Mängel. Er beklagte einmal mehr das Fehlen von Munition für die Patriot-Abwehrsysteme. Lorenz ZeckTrump: Einigung im Ukraine-Krieg näher als viele denkenUS-Präsident ​Donald Trump zufolge sei eine Lösung für den Krieg in der Ukraine näher, als viele glaubten. Er werde das ​Thema diese Woche auf dem Nato-Gipfel in der Türkei ansprechen, ⁠sagte Trump. Nach einem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin sei er sich sicher, dass dieser den Krieg beenden wolle. „Präsident Putin will, dass es endet. Das kann ich Ihnen sehr deutlich sagen“, erklärte Trump im Weißen Haus. Trump ‌plant einem hochrangigen US-Regierungsvertreter zufolge am ‌Mittwoch am Rande des Gipfels ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij, um ​einen neuen ​Vorstoß zur Beendigung des Krieges ​zu unternehmen. „Wir werden darüber sprechen, und ich glaube, wir werden es schaffen. Ich glaube, wir werden den Krieg beenden“, sagte Trump mit Blick auf den Nato-Gipfel. Eine Einigung sei näher, „als die Menschen glauben“. Das zweitägige Treffen beginnt am Dienstag in der türkischen Hauptstadt Ankara. Russland: Ukrainische Drohnen greifen westsibirische Region Omsk anDie russische Region Omsk in Westsibirien wird nach Angaben des örtlichen Gouverneurs von ukrainischen Drohnen attackiert. Mehrere Drohnen hätten das nördliche Industriezentrum von Omsk erreicht, teilt Gouverneur Witali Chotsenko auf Telegram mit. Dies ist einer der ukrainischen Drohnenangriffe mit der größten Reichweite seit Kriegsbeginn. Omsk liegt rund 2700 Kilometer von ukrainisch kontrolliertem Gebiet entfernt nahe der Grenze zu Kasachstan. Die Rettungsdienste seien im Einsatz, um die Schäden zu beseitigen, teilt ​der Gouverneur weiter mit. Zu den genauen Zielen des Angriffs macht er keine Angaben. Am nördlichen Stadtrand von Omsk befindet sich die Gazpromneft-Raffinerie, die größte Ölraffinerie Russlands. Die Ukraine nimmt verstärkt solche Anlagen ins Visier, was in Russland ⁠zu Treibstoffengpässen führt.Infolge der Angriffe mangelt es in ganz Russland an Treibstoff:Ukraine: Haben zwei Schiffe der russischen Schattenflotte attackiertUkrainische Streitkräfte haben nach eigenen Angaben zwei Schiffe der sogenannten russischen Schattenflotte angegriffen. Diese hätten jeweils etwa 7000 Tonnen Treibstoff geladen und befänden sich auf dem Weg vom westrussischen Hafen Taganrog am Asowschen Meer zu der von Russland annektierten Halbinsel Krim, teilte der ukrainische Drohnen-Kommandeur Robert Browdi auf Telegram mit.Auch in der Nord- und Ostsee werden immer wieder Schiffe der Schattenflotte gesichtet:Russland meldet ukrainische Drohnenangriffe auf Ostseehäfen und die KrimBerichten aus Russland zufolge hat die Ukraine die russischen Ostseehäfen Wysozk und Ust-Luga mit Drohnen angegriffen. Örtlichen Angaben zufolge wurden die Häfen beschädigt. Ust-Luga ist einer der wichtigsten russischen ​Exporthäfen für Öl. Wie der zuständige Regionalgouverneur mitteilte, seien in der Gegend 56 Drohnen abgeschossen worden.Auch aus ⁠anderen russischen Regionen meldeten die Behörden Angriffe. Das Verteidigungsministerium in Moskau sprach insgesamt von 613 Drohnen, die abgeschossen worden seien. Insgesamt habe die Ukraine 625 Drohnen für die Angriffe eingesetzt. ​In der Region Kaluga rund 190 Kilometer südlich von ‌Moskau geriet nach einem Drohneneinschlag ein Industriegelände in ‌Brand. In der Region Jaroslawl knapp 270 Kilometer nordöstlich der russischen Hauptstadt sollen zwei Menschen durch Splitter infolge eines Drohnenangriffs verletzt worden sein. Das unabhängige Internetportal Astra berichtete von einem Angriff auf die Raffinerie in der Großstadt Jaroslawl. Auf in sozialen Netzwerken kursierenden Bildern seien Rauchwolken über der Anlage zu erkennen. Die Raffinerie ist in der Vergangenheit schon mehrfach attackiert worden. Ziel ukrainischer Angriffe waren zudem laut Berichten von Russland kontrollierte Gebiete in der Ukraine. Auf der annektierten Halbinsel Krim kam es in Sewastopol zu einem Stromausfall, in Kertsch wurde nach russischer Darstellung eine ​Frau getötet.Heftige Luftangriffe auf Kiew und andere Regionen – Tote und ZerstörungenAm Vortag des Nato-Gipfels in der Türkei hat Russland die nächste schwere Angriffswelle auf ukrainische Städte gestartet. Kurz nach Mitternacht löste die Flugabwehr in fast allen Landesregionen Luftalarm aus, aus Kiew wurden heftige Explosionen gemeldet. Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij wurden in Kiew elf Menschen getötet und etwa 60 verletzt. Im Umland gab es laut Zivilschutz fünf Tote und 21 Verletzte. Behörden und Medien berichteten über zahlreiche Einschläge in der Hauptstadt und ihren Vororten. Tausende seien vor den Angriffen in U-Bahn-Stationen geflohen, berichtete das Nachrichtenportal Kyiv Independent.Insgesamt setzte Russland in der Nacht nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe ‌68 Raketen und 351 Drohnen ein. Davon habe die Luftabwehr 37 Raketen und 326 Drohnen abgeschossen ​oder unschädlich ​gemacht.Das russische Verteidigungsministerium erklärte, es ​seien Militär- und Energieanlagen in der ukrainischen Hauptstadt mit Präzisionswaffen sowie Militärflugplätze in anderen Regionen angegriffen worden. Auf Bildern aus der Ukraine sind allerdings viele Schäden in Wohngebieten zu sehen.In Kiew wurden Berichten zufolge Wohngebäude in mehreren Stadtteilen getroffen. Ein Plattenbau stürzte teilweise ein, in der Mitte des Wohnblocks klaffte ein riesiges Loch – so dass die Rettungskräfte durch das Haus hindurchschauen konnten. Unter den Trümmern wurden verschüttete Menschen befürchtet.Ulrike PutzWadephul stellt Frequenz der Nato-Gipfel infrageBundesaußenminister Johann Wadephul hat den jährlichen Rhythmus der Nato-Gipfel infrage gestellt. Die Terminkalender der Staats- und Regierungschefs seien weit im Voraus gefüllt, was die Regierungen unbeweglich mache, sagte Wadephul dem Handelsblatt am Montag einem Vorabbericht zufolge. „Ich bin immer offen für die Idee, Treffen danach anzusetzen, ob es ernsthaft etwas zu besprechen gibt“, sagte der CDU-Politiker. Mit Blick auf das anstehende Spitzentreffen der Allianz im türkischen Ankara pochte er auf eine Fortsetzung der Unterstützung für die von Russland angegriffene Ukraine. Wenn von dem Gipfel ein geschlossenes Signal ausgehe, werde dieser zu einem Friedensgipfel. Russland müsse erkennen, dass Verhandlungen alternativlos seien. Die Europäer seien bereit, einen solchen Verhandlungsprozess zu begleiten. „Dieser Weg verspricht am meisten Erfolg“, so der Außenminister.Ulrike PutzMenschen nach russischem Raketenangriff auf Kiew eingeschlossenBei einem russischen Raketenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist am frühen Montagmorgen Behörden zufolge ein Wohnhaus nahe dem Stadtzentrum schwer beschädigt worden. In dem Gebäude seien nun Bewohner eingeschlossen, teilten die örtlichen Behörden mit. Wie der Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt, Vitali Klitschko, auf Telegram schrieb, befindet sich das Haus im historischen Stadtteil Podil. „Da sitzen Menschen im siebten bis neunten Stock fest“, sagte Klitschko. Er fügte hinzu, dass Trümmerteile von Drohnen auf ein zweites Wohnhaus in derselben Gegend sowie in anderen Stadtteilen der Stadt gefallen seien. Augenzeugen berichteten der Nachrichtenagentur Reuters von einer Reihe von Explosionen in und um Kiew in der Nacht. Auch die Luftabwehr gegen russische Drohnen sei im Einsatz.Mehr ladenTickarooLive Blog Software