Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen stammen von ukrainischen oder russischen Behörden und lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesRussland meldet ukrainische Drohnenangriffe auf Ostseehäfen und die KrimHeftige Luftangriffe auf Kiew und andere Regionen – Tote und ZerstörungenTrump trifft Selenskij am Mittwoch in Ankara Russland meldet Einnahme von Kostjantyniwka, Ukraine spricht von Falschmeldung Ukraine attackiert russische Ölanlagen bei Sankt PetersburgLorenz ZeckTrump: Einigung im Ukraine-Krieg näher als viele denkenUS-Präsident ​Donald Trump zufolge sei eine Lösung für den Krieg in der Ukraine näher, als viele glaubten. Er werde das ​Thema diese Woche auf dem Nato-Gipfel in der Türkei ansprechen, ⁠sagte Trump. Nach einem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin sei er sich sicher, dass dieser den Krieg beenden wolle. „Präsident Putin will, dass es endet. Das kann ich Ihnen sehr deutlich sagen“, erklärte Trump im Weißen Haus. Trump ‌plant einem hochrangigen US-Regierungsvertreter zufolge am ‌Mittwoch am Rande des Gipfels ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij, um ​einen neuen ​Vorstoß zur Beendigung des Krieges ​zu unternehmen. „Wir werden darüber sprechen, und ich glaube, wir werden es schaffen. Ich glaube, wir werden den Krieg beenden“, sagte Trump mit Blick auf den Nato-Gipfel. Eine Einigung sei näher, „als die Menschen glauben“. Das zweitägige Treffen beginnt am Dienstag in der türkischen Hauptstadt Ankara. Lorenz ZeckSelenskij: Nato-Gipfel darf nicht nur "leere Worte" hervorbringenNach dem verheerenden russischen Angriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew setzt Präsident Wolodimir Selenskij große Hoffnungen in den Nato-Gipfel in Ankara. Der Gipfel dürfe nicht nur „leere Worte“ hervorbringen, sondern mehr Schutz für die Ukraine, sagte Selenskij in seiner abendlichen Videoansprache. „Es war ein brutaler Angriff“, beschrieb er die russischen Drohnen- und Raketenattacken gegen Kiew und das Umland in der Nacht zum Montag. Es seien 22 Menschen getötet und rund 90 weitere verletzt worden. Trotz guter Abschussquoten der Flugabwehr gegen russische Drohnen und Marschflugkörper sowie Raketen gebe es klare Mängel. Er beklagte einmal mehr das Fehlen von Munition für die Patriot-Abwehrsysteme. Russland: Ukrainische Drohnen greifen westsibirische Region Omsk anDie russische Region Omsk in Westsibirien wird nach Angaben des örtlichen Gouverneurs von ukrainischen Drohnen attackiert. Mehrere Drohnen hätten das nördliche Industriezentrum von Omsk erreicht, teilt Gouverneur Witali Chotsenko auf Telegram mit. Dies ist einer der ukrainischen Drohnenangriffe mit der größten Reichweite seit Kriegsbeginn. Omsk liegt rund 2700 Kilometer von ukrainisch kontrolliertem Gebiet entfernt nahe der Grenze zu Kasachstan. Die Rettungsdienste seien im Einsatz, um die Schäden zu beseitigen, teilt ​der Gouverneur weiter mit. Zu den genauen Zielen des Angriffs macht er keine Angaben. Am nördlichen Stadtrand von Omsk befindet sich die Gazpromneft-Raffinerie, die größte Ölraffinerie Russlands. Die Ukraine nimmt verstärkt solche Anlagen ins Visier, was in Russland ⁠zu Treibstoffengpässen führt.Infolge der Angriffe mangelt es in ganz Russland an Treibstoff:Ukraine: Haben zwei Schiffe der russischen Schattenflotte attackiertUkrainische Streitkräfte haben nach eigenen Angaben zwei Schiffe der sogenannten russischen Schattenflotte angegriffen. Diese hätten jeweils etwa 7000 Tonnen Treibstoff geladen und befänden sich auf dem Weg vom westrussischen Hafen Taganrog am Asowschen Meer zu der von Russland annektierten Halbinsel Krim, teilte der ukrainische Drohnen-Kommandeur Robert Browdi auf Telegram mit.Auch in der Nord- und Ostsee werden immer wieder Schiffe der Schattenflotte gesichtet:Russland meldet ukrainische Drohnenangriffe auf Ostseehäfen und die KrimBerichten aus Russland zufolge hat die Ukraine die russischen Ostseehäfen Wysozk und Ust-Luga mit Drohnen angegriffen. Örtlichen Angaben zufolge wurden die Häfen beschädigt. Ust-Luga ist einer der wichtigsten russischen ​Exporthäfen für Öl. Wie der zuständige Regionalgouverneur mitteilte, seien in der Gegend 56 Drohnen abgeschossen worden.Auch aus ⁠anderen russischen Regionen meldeten die Behörden Angriffe. Das Verteidigungsministerium in Moskau sprach insgesamt von 613 Drohnen, die abgeschossen worden seien. Insgesamt habe die Ukraine 625 Drohnen für die Angriffe eingesetzt. ​In der Region Kaluga rund 190 Kilometer südlich von ‌Moskau geriet nach einem Drohneneinschlag ein Industriegelände in ‌Brand. In der Region Jaroslawl knapp 270 Kilometer nordöstlich der russischen Hauptstadt sollen zwei Menschen durch Splitter infolge eines Drohnenangriffs verletzt worden sein. Das unabhängige Internetportal Astra berichtete von einem Angriff auf die Raffinerie in der Großstadt Jaroslawl. Auf in sozialen Netzwerken kursierenden Bildern seien Rauchwolken über der Anlage zu erkennen. Die Raffinerie ist in der Vergangenheit schon mehrfach attackiert worden. Ziel ukrainischer Angriffe waren zudem laut Berichten von Russland kontrollierte Gebiete in der Ukraine. Auf der annektierten Halbinsel Krim kam es in Sewastopol zu einem Stromausfall, in Kertsch wurde nach russischer Darstellung eine ​Frau getötet.Heftige Luftangriffe auf Kiew und andere Regionen – Tote und ZerstörungenAm Vortag des Nato-Gipfels in der Türkei hat Russland die nächste schwere Angriffswelle auf ukrainische Städte gestartet. Kurz nach Mitternacht löste die Flugabwehr in fast allen Landesregionen Luftalarm aus, aus Kiew wurden heftige Explosionen gemeldet. Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij wurden in Kiew elf Menschen getötet und etwa 60 verletzt. Im Umland gab es laut Zivilschutz fünf Tote und 21 Verletzte. Behörden und Medien berichteten über zahlreiche Einschläge in der Hauptstadt und ihren Vororten. Tausende seien vor den Angriffen in U-Bahn-Stationen geflohen, berichtete das Nachrichtenportal Kyiv Independent.Insgesamt setzte Russland in der Nacht nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe ‌68 Raketen und 351 Drohnen ein. Davon habe die Luftabwehr 37 Raketen und 326 Drohnen abgeschossen ​oder unschädlich ​gemacht.Das russische Verteidigungsministerium erklärte, es ​seien Militär- und Energieanlagen in der ukrainischen Hauptstadt mit Präzisionswaffen sowie Militärflugplätze in anderen Regionen angegriffen worden. Auf Bildern aus der Ukraine sind allerdings viele Schäden in Wohngebieten zu sehen.In Kiew wurden Berichten zufolge Wohngebäude in mehreren Stadtteilen getroffen. Ein Plattenbau stürzte teilweise ein, in der Mitte des Wohnblocks klaffte ein riesiges Loch – so dass die Rettungskräfte durch das Haus hindurchschauen konnten. Unter den Trümmern wurden verschüttete Menschen befürchtet.Ulrike PutzWadephul stellt Frequenz der Nato-Gipfel infrageBundesaußenminister Johann Wadephul hat den jährlichen Rhythmus der Nato-Gipfel infrage gestellt. Die Terminkalender der Staats- und Regierungschefs seien weit im Voraus gefüllt, was die Regierungen unbeweglich mache, sagte Wadephul dem Handelsblatt am Montag einem Vorabbericht zufolge. „Ich bin immer offen für die Idee, Treffen danach anzusetzen, ob es ernsthaft etwas zu besprechen gibt“, sagte der CDU-Politiker. Mit Blick auf das anstehende Spitzentreffen der Allianz im türkischen Ankara pochte er auf eine Fortsetzung der Unterstützung für die von Russland angegriffene Ukraine. Wenn von dem Gipfel ein geschlossenes Signal ausgehe, werde dieser zu einem Friedensgipfel. Russland müsse erkennen, dass Verhandlungen alternativlos seien. Die Europäer seien bereit, einen solchen Verhandlungsprozess zu begleiten. „Dieser Weg verspricht am meisten Erfolg“, so der Außenminister.Ulrike PutzMenschen nach russischem Raketenangriff auf Kiew eingeschlossenBei einem russischen Raketenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist am frühen Montagmorgen Behörden zufolge ein Wohnhaus nahe dem Stadtzentrum schwer beschädigt worden. In dem Gebäude seien nun Bewohner eingeschlossen, teilten die örtlichen Behörden mit. Wie der Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt, Vitali Klitschko, auf Telegram schrieb, befindet sich das Haus im historischen Stadtteil Podil. „Da sitzen Menschen im siebten bis neunten Stock fest“, sagte Klitschko. Er fügte hinzu, dass Trümmerteile von Drohnen auf ein zweites Wohnhaus in derselben Gegend sowie in anderen Stadtteilen der Stadt gefallen seien. Augenzeugen berichteten der Nachrichtenagentur Reuters von einer Reihe von Explosionen in und um Kiew in der Nacht. Auch die Luftabwehr gegen russische Drohnen sei im Einsatz.Ulrike PutzSelenskij fürchtet massive russische Attacke vor Nato-GipfelDer ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij befürchtet eigenen Angaben zufolge massive russische Angriffe noch vor dem Nato-Gipfel Mitte der Woche in Ankara. In einem Facebook-Posting berief er sich dabei auf Informationen des ukrainischen Geheimdienstes. „Das entspricht ganz (Kremlchef Wladimir) Putins Art – unmittelbar nach dem amerikanischen Unabhängigkeitstag und vor dem Nato-Gipfel in Ankara“, sagte er. Russland wolle schlicht „noch mehr Unheil anrichten und Menschen töten“. Die Vertreter der Nato kommen am Dienstag und Mittwoch in der türkischen Hauptstadt zusammen.Zudem appellierte Selenskij an die Partner der Ukraine, die Flugabwehr seines Landes zu unterstützen. „Jede Verzögerung bei der Lieferung von Raketen für unsere Flugabwehr und für die Patriot-Systeme kostet Menschenleben und ermutigt Russland, den Krieg fortzusetzen“, sagte er. Die Welt verfüge durchaus über die notwendige Menge und Qualität an Flugabwehrsystemen. Nötig sei aber, diese der Ukraine auch zur Verfügung zu stellen. „Und das sind natürlich in erster Linie die Entscheidungen der USA, die Entscheidungen der Mächtigen in Europa und in der Welt.“Trump trifft Selenskij am Mittwoch in Ankara Im zähen Ringen um ein Ende des russischen Angriffskriegs trifft sich US-Präsident Donald Trump am Rande des Nato-Gipfels mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij. Die Begegnung finde am Mittwochnachmittag statt, teilte eine Regierungssprecherin mit. Der zweitägige Gipfel beginnt am Dienstag in der türkischen Hauptstadt Ankara. Keine der beiden Kriegsparteien mache nennenswerte militärische Fortschritte, betonte ein hochrangiger US-Beamter vor Journalisten. Gleichzeitig entstünden enorme Kosten, und es gebe Angriffe beider Seiten weit ins jeweils andere Land. „Der Präsident verspürt daher ein echtes Gefühl der Dringlichkeit, zu versuchen, das zu einem Ende zu bringen.“ Man sei zuversichtlich, Fortschritte erzielen zu können, wenn Trump und Selenskij zusammenkommen – und er sei sich sicher, dass sich Trump auch mit Russlands Präsident Wladimir Putin in Verbindung setzen werde.Trump bietet nach Gesprächen mit Putin und Selenskij Vermittlung im Ukraine-Krieg an US-Präsident Donald Trump hat nach Gesprächen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij Hilfe bei der Beendigung des Ukraine-Kriegs angeboten. In einem fast 90-minütigen Telefonat mit Putin habe Trump seine Bereitschaft bekräftigt, sich für ein schnelles Ende der Kämpfe einzusetzen, teilte der Kreml-Berater Juri Uschakow am Sonntag mit. Trump habe das Angebot im Zusammenhang mit seiner Teilnahme am Nato-Gipfel in der Türkei in der kommenden Woche gemacht.Selenskij erklärte seinerseits am Samstag, er habe am US-Unabhängigkeitstag am 4. Juli ein „sehr gutes Gespräch“ mit Trump geführt und an die „amerikanische Entschlossenheit“ appelliert, den Krieg zu beenden. „Es gibt eine echte Aussicht, diesen Krieg zu beenden, und die amerikanische Entschlossenheit wird entscheidend sein“, sagte er. Beide hätten vereinbart, ihre Gespräche beim Nato-Gipfel fortzusetzen. Als Geste wurde das 62 Meter hohe Mutterland-Denkmal in Kiew nachts in den Farben der US-Flagge angestrahlt.Selenskij spricht mit Merz über FlugabwehrZwei Tage nach einem russischen Raketenangriff auf Kiew mit 30 Toten hat Präsident Wolodimir Selenskij mit Bundeskanzler Friedrich Merz über den Bedarf der ukrainischen Flugabwehr gesprochen. „Oberste Priorität haben derzeit Raketen für die Patriot-Systeme“, schrieb Selenskij nach dem Telefonat in sozialen Netzwerken.Es sei bei dem Telefonat darum gegangen, wie mehr Munition für die Patriot-Flugabwehrsysteme beschafft werden könne. „Russland spielt mit den Raketenangriffen auf die Ukraine seine letzte Karte aus. Es hat keine anderen Optionen mehr, um den Krieg in die Länge zu ziehen“, erklärte Selenskij.Während die ukrainische Flugabwehr eine relativ hohe Trefferquote gegen russische Drohnen und Marschflugkörper hat, ist sie gegen ballistische Raketen weitgehend machtlos. Beste Abwehrwaffe sind die Patriot-Systeme aus US-Produktion, von denen die Ukraine aber nur wenige hat. Die Vorräte an Munition dafür haben sich durch den US-Krieg gegen Iran weiter verknappt. Deutschland hat Kiew Patriot-Einheiten abgetreten und hilft bei der Beschaffung von Raketen dafür.Von deutscher Seite hieß es zu dem Gespräch nur knapp, dass Selenskij Merz über die Folgen des Luftangriffs vom Donnerstag informiert habe. Er habe dem Bundeskanzler für die deutsche Unterstützung gedankt, besonders bei der Luftverteidigung. Merz habe bekräftigt, dass die Ukraine sich auf die Unterstützung Deutschlands verlassen könne, sagte ein Sprecher.Ukraine attackiert russische Ölanlagen bei Sankt PetersburgDie Ukraine hat erneut russische Ölanlagen an der Ostsee bei Sankt Petersburg mit Drohnen angegriffen. Der Gouverneur des Umlands der Metropole, Alexander Drosdenko, berichtete, dass 67 feindliche Drohnen abgeschossen worden seien. Dafür gab es keine unabhängige Bestätigung, es deutet aber auf einen größeren Angriff hin, meldet die Nachrichtenagentur dpa.Im Hafen von Wyssozk am Finnischen Meerbusen seien Teile von Drohnen abgestürzt, sagte Drosdenko der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge. In Wyssozk gibt es ein großes Terminal zur Ölverladung.Zudem scheint auch der Ölhafen von Sankt Petersburg selbst getroffen worden zu sein, wie Videos in russischen wie ukrainischen Telegramkanälen nahelegen. Von der Führung der Millionenstadt gab es dazu keine Angaben.Das russische Verteidigungsministerium bestätigte nur Angriffe auf das Umland von Sankt Petersburg, aber nicht auf das Stadtgebiet. Landesweit seien über Nacht 389 ukrainische Kampfdrohnen abgefangen worden, hieß es.Zuletzt hatte die Ukraine Anfang Juni Tanks im Ölhafen von Sankt Petersburg in Brand geschossen, als dort das Internationale Wirtschaftsforum von Kremlchef Wladimir Putin beginnen sollte. Die Stadt liegt mehr als 1000 Kilometer von der Ukraine entfernt.Luzia GeierUkraine: Mindestens zehn Tote bei russischen Angriffen auf Sumy und den SüdenBei dem russischen Angriff mit einer Gleitbombe auf das Zentrum der nordukrainischen Stadt Sumy sind am Freitagabend nach offiziellen Angaben mindestens vier Menschen getötet worden. Unter den Opfern seien ein fünfjähriges Kind und dessen Mutter, teilte der regionale Gouverneur Oleh Hryhorow auf Telegram mit. Zudem seien 27 Menschen verletzt worden. Die Bombe sei in einem belebten Viertel mit einem Hochhaus und Geschäften eingeschlagen. Präsident Wolodimir Selenskij veröffentlichte Bilder der Zerstörung und forderte die Verbündeten der Ukraine auf, den Druck auf Russland zu erhöhen.Im Südosten der Ukraine starben bei mehr als 50 Angriffen mit Drohnen, Artillerie und Bomben drei Menschen in der Region Dnipropetrowsk, darunter zwei in der Nähe von Nikopol. Die Stadt liegt am Fluss Dnipro, gegenüber dem von Russland besetzten Atomkraftwerk Saporischschja. In der Stadt Saporischschja selbst kamen nach Angaben des dortigen Gouverneurs Iwan Fedorow bei weiteren Angriffen zwei Menschen ums Leben, 21 wurden verletzt.Mehr ladenTickarooLive Blog Software