Wie geht es Mitch McConnell? Über diese Frage wird in den USA derzeit viel diskutiert. Der 84-jährige Republikaner wurde am Morgen des 14. Juni ins Krankenhaus eingeliefert. Sein Büro erklärte dazu lediglich, der Senator erhalte eine »ausgezeichnete Versorgung«. Seitdem gab es kaum offizielle Mitteilungen über den Gesundheitszustand McConnells. Am Dienstag erklärte ein Sprecher auf Anfrage lediglich, McConnell sei »dankbar für die große Welle der Unterstützung, die ihm während seiner weiteren Genesung im Krankenhaus zuteilwird«.
Unter anderem die rechte Politaktivistin Laura Loomer – die Präsident Donald Trump nahesteht – hatte die Gerüchteküche angeheizt (mehr zu ihr hier). Sie schrieb am Montag bei X, sie habe aus dem Weißen Haus erfahren, dass McConnell »hirntot« sei. »Er kommt nicht zurück«, zitierte sie die namentlich nicht genannte Quelle. Der Publizist und frühere McConnell-Berater Scott Jennings schrieb dagegen nach Loomers Post auf X , er habe mit dem Senator fast 20 Minuten gesprochen und aktuelle politische Themen diskutiert. »Ich habe ihm gesagt, dass wir ihn so schnell wie möglich wieder bei der Arbeit sehen wollen«, fügte Jennings hinzu.
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