AnalyseEnergiepreise, Geopolitik und Konjunkturflaute haben das Umfeld für die Baustoffindustrie zuletzt bestimmt. Die Entspannung in Nahost sorgt für Erleichterung, doch die Unsicherheit über die EU-CO2-Regulierung belastet.Sebastian Lang und Manuel Boeck08.07.2026, 01.02 UhrDie stark schwankenden Öl- und Gaspreise wecken erneut Sorgen um steigende Kosten für energieintensive Branchen. Das gilt besonders für Baustoffkonzerne wie Heidelberg Materials und Holcim. Als weltweit führende Hersteller von Zement, Zuschlagstoffen und Transportbeton verdienen beide ihr Geld mit den Grundstoffen nahezu aller Bauaktivitäten, von Wohn- und Gewerbegebäuden über Brücken und Tunnel bis hin zu Stromnetzen, Windparks oder Rechenzentren.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenThemarket.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Der Effekt der Energiepreise auf die Kosten zeigt sich meist zeitverzögert und wird durch Absicherungsgeschäfte, Alternativbrennstoffe und Preismechanismen abgefedert. Bei Holcim ist beispielsweise nur ein geringer Teil des Energiebedarfs direkt den Spotmarktpreisen für Öl und Gas ausgesetzt. Der Anteil alternativer Brennstoffe liegt in Europa bei 70%.Die Energiepreise sind auch nicht der entscheidende Punkt für die Aussichten der Baumaterialhersteller. Wichtiger sind strukturelle Faktoren wie Infrastrukturprogramme, regionale Preissetzungsmacht und die Dekarbonisierung, die hohe Investitionen erfordert.Im Zuge seiner strategischen Weiterentwicklung hat der Dax-Konzern Dekarbonisierung, Kreislaufwirtschaft und CO2-arme Baustoffe stärker in den Mittelpunkt gerückt und sich damit vom herkömmlichen Zementhersteller zu einem breiter aufgestellten Baustoffkonzern entwickelt. In die gleiche Richtung bei der Dekarbonisierung zielt Holcim, etwa mit Ecocycle, der Plattform für Kreislaufwirtschaft. Gleichwohl bleibt das Geschäftsmodell im Kern zyklisch und eng an die globale Bau- und Infrastrukturkonjunktur gekoppelt.Einen wichtigen Unterschied zeigt die regionale Aufstellung: Nach der Amrize-Abspaltung ist Holcim nicht mehr direkt am US-Baumarkt tätig, der für Heidelberg Materials weiterhin der wichtigste Gewinnbringer ist. «Holcim ist produktseitig breiter aufgestellt, geografisch aber stärker auf Europa konzentriert», sagt Matthew Donen, Leiter des Aktienresearch bei Morningstar. Allerdings besitzt Holcim ein Lateinamerikageschäft, dessen Anteil fast so gross ist wie der des Nordamerikageschäfts bei Heidelberg Materials.Die folgende Übersicht zeigt, was derzeit für und gegen ein Investment in Heidelberg Materials und Holcim spricht.InhaltsverzeichnisInfrastrukturboom kompensiert Schwäche im WohnungsbauEuropa bietet ÜberraschungspotenzialVorreiter bei der DekarbonisierungEU prüft Anpassungen beim EmissionshandelHeidelberg Materials beweist operative StabilitätInfrastrukturboom kompensiert Schwäche im WohnungsbauDas höhere Zinsniveau bremst den Wohnungsbau. Trotzdem steigt die Zahl der Baugenehmigungen seit dem dritten Quartal des vergangenen Jahres selbst in Europa wieder. In Kernmärkten wie Deutschland und Frankreich hat Holcim im Verlauf des Jahres eine deutliche Erholung gesehen. Auf dem Kontinent fehlen nahezu 10 Mio. Wohnungen.Gleichzeitig wird die Nachfrage zunehmend von langfristigen Investitionszyklen getragen. Der Ausbau der Energieinfrastruktur, milliardenschwere Infrastrukturprogramme in Europa und Nordamerika sowie steigende Verteidigungsausgaben erhöhen den Bedarf an Zement und Beton dauerhaft. Dadurch ist die Konjunkturresistenz des Dax-Konzerns bereits gewachsen. Nachdem die Energiepreise und allgemein die Inflation im Jahr 2022 stark gestiegen waren, sanken auch die Volumen. Heidelberg konnte dies jedoch kompensieren, indem sie die Preise erhöhte und weil das stabilere Infrastruktursegment an Bedeutung gewann. Seit 2022 konnte der Konzern das Umsatzniveau immerhin halten, während die deutsche Industrieproduktion deutlich schrumpfte. Für 2026 erwarten die bei Bloomberg erfassten Analysten endlich wieder spürbares Wachstum von 3,4%, das im Folgejahr sogar auf mehr als 6% anzieht. Der Jahresüberschuss soll sogar um 5 und 11% zulegen.Noch erfreulicher zeigt sich die operative Entwicklung beim Gewinn. Das Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs (Result from current operations, RCO) stieg von 2022 bis 2025 um 37% auf 3,4 Mrd. €. Die RCO-Marge kletterte um 4,1 Prozentpunkte auf 15,8%. Dies gelang, weil der Konzern bei Kunden höhere Preise durchsetzte, die Effizienz steigerte und auch den Anteil margenstarker Produkte erhöhte. Zusätzlich wirkten Skaleneffekte sowie eine bessere Werksauslastung stabilisierend auf die Ergebnisqualität.Darauf aufbauend haben die Heidelberger auch ihre Kapitalallokation geschärft. Der hohe Cashflow ermöglicht eine konsequente Kapitalrückführung an die Aktionäre über Dividenden und Aktienrückkäufe, während gleichzeitig selektive Akquisitionen in strategisch attraktiven Märkten zur weiteren Stärkung des Portfolios genutzt werden.Europa bietet ÜberraschungspotenzialAuch Holcim ist operativ solide unterwegs. 2025 stieg der Umsatz organisch um 3%, das wiederkehrende Ebit aber um 10,3%. Das spricht für Preissetzungsmacht, Kostendisziplin und einen besseren Produktmix. Für 2026 stellt Holcim 3 bis 5% Umsatzwachstum in Lokalwährungen und ein Plus von 8 bis 10% beim wiederkehrenden Ebit in Aussicht, was entsprechend der Marge zugutekommt.Europa blieb zu Beginn des Jahres wetterbedingt zurück, zeigte im März und April aber erste Erholungssignale. Dies berge Überraschungspotenzial, sagt Marco Estermann von der Luzerner Kantonalbank. Die wichtigsten Treiber liegen derzeit ausserhalb Europas. Lateinamerika dürfte sich stark entwickelt haben, auch dank Akquisitionen. Der Margenrückgang im ersten Quartal – dem saisonbedingt schwächsten Quartal – war vor allem temporär bedingt und ging auf Wartungsstillstände, Integrationskosten und Mixeffekte zurück.Rückenwind bietet die Übernahme von Xella. Der Anbieter von Wandbaustoffen, -lösungen und Bausystemen vergrössert Holcims margenstärkeres Geschäft mit Building Solutions und erweitert die Kompetenzen bei modularer Bauweise, Dämmung und nachhaltigen Bausystemen.Building Solutions umfasst Transportbeton sowie Dachsysteme, Trockenbaumaterialien, vorgefertigte Betonlösungen inklusive 3D-Druck-Technologie sowie CO₂-arme und Recycling-Baustoffe. Die andere Sparte Building Materials umfasst Zement und Zuschlagstoffe. Bis 2030 strebt Holcim einen Umsatzsplit von 50:50 zwischen den Sparten an.Trotz grösserer Zukäufe bleibt Holcim finanziell flexibel. Die Bilanz ist solide und bis 2030 stehen weiterhin Mittel für Übernahmen zur Verfügung. Mark Diethelm, Analyst bei Vontobel, schätzt diese auf etwa 1 Mrd. Fr. für Bolt-on Zukäufe sowie zusätzliche verfügbare Kapazitäten von 4 bis 6 Mrd. Fr. für potenziell strategische Übernahmen.Gegenüber The Market bekräftigt Holcim das Ziel, in diesem Jahr rund 15 Übernahmen abzuschliessen. Bislang sind sechs Transaktionen vollzogen.Vorreiter bei der DekarbonisierungZementhersteller verbrauchen viel Energie, um die Öfen zu befeuern, in denen der Kalkstein zu Zementklinker gebrannt wird. Klinker ist ein Zwischenprodukt auf dem Weg zum Zement. Zum anderen wird Kalkstein während dieses Prozesses entsäuert, so diktiert es die Chemie. Dabei wird ebenfalls CO2 frei.Angesichts des hohen CO₂-Ausstosses der Zementindustrie gewinnt die Dekarbonisierung zunehmend an Bedeutung als Wettbewerbsfaktor. Heidelberg investiert seit Jahren gezielt in alternative Brennstoffe, klinkerärmere Zemente sowie Technologien zur CO₂-Abscheidung und -Speicherung (CCUS). Diese Massnahmen dienen nicht nur der Erfüllung regulatorischer Anforderungen, sondern zielen auf eine nachhaltige Stärkung der Wettbewerbsposition. Mit weiter steigenden CO₂-Kosten nimmt der Druck auf weniger effiziente Produzenten zu, während kapitalstarke Marktführer ihre technologische Führungsposition ausbauen können.Im Rahmen seiner Strategie 2030 strebt der Dax-Konzern neben einem durchschnittlichen operativen Ergebniswachstum von 7 bis 10% pro Jahr und einer Rendite auf das investierte Kapital (ROIC) von rund 12% an, bis 2030 mindestens die Hälfte des Umsatzes mit nachhaltigen Produkten zu generieren (2025: 37%). Ziel ist es ausserdem, die spezifischen Netto-CO₂-Emissionen auf weniger als 400 Kilogramm je Tonne zementhaltigem Material zu senken. Zum Vergleich: Heidelberg Materials und Holcim erreichten 2025 512 und 502 Kilogramm CO₂ je Tonne und gehören damit weltweit zu den emissionsärmsten grossen Zementherstellern.Holcim bietet die Produktlinien Ecopact für CO₂-reduzierten Beton und Ecoplanet für CO₂-reduzierten Zement. Beide wachsen schneller als das herkömmliche Zement- und Betongeschäft und erzielen höhere Preise. Ecopact und Ecoplanet senken den CO₂-Fussabdruck je nach Markt und Rezeptur um mindestens 30% gegenüber Standardprodukten. Bis 2030 sollen beide Produktlinien mehr als die Hälfte des Umsatzes mit Beton und Zement ausmachen (2025: Ecopact 34%, Ecoplanet 29%).Der 50 Meter hohe CO2-Absorber des Heidelberg-Materials-Werks in Brevik.Quelle: Heidelberg MaterialsEbenso wichtig ist die CO2-Speicherung. Heidelberg Materials hat mit der Anlage im norwegischen Brevik operativ zwar einen Vorsprung. Holcim ist dafür bei der Breite der Projektpipeline und bei öffentlichen Förderzusagen stark positioniert, sagt Analyst Estermann. Der Konzern spricht von neunzehn Projekten weltweit, darunter acht europäische Grossprojekte, die für Mittel aus dem EU-Innovationsfonds ausgewählt wurden. Schlüsselprojekte sind GO4ZERO im belgischen Obourg, OLYMPUS im griechischen Milaki und Carbon2Business in Lägerdorf. Am deutschen Standort soll ab 2029 eine klimaneutrale Zementproduktion möglich werden.Langfristig hängt der Investment Case auch von Fortschritten bei der CO₂-Speicherung ab – allerdings weniger stark als bei Heidelberg Materials, weil Holcim mit der Expansion von Building Solutions breiter diversifiziert ist. «Die entscheidende Frage für die Aktie ist die Wirtschaftlichkeit der CCUS-Projekte», sagt Frank Pfeiffer von Tareno. CEO Miljan Gutovic habe 100 bis 150 € je Tonne CO₂ als Planungsgrösse genannt. Darunter rechneten sich solche Investitionen kaum.EU prüft Anpassungen beim EmissionshandelWegen der angespannten Wettbewerbsfähigkeit energieintensiver Industrien wird im politischen Raum derzeit über mögliche Anpassungen des EU-Emissionshandelssystems ETS diskutiert. Das System ist bis 2030 darauf ausgelegt, die Menge an CO₂-Zertifikaten schrittweise weiter zu verknappen und die kostenlose Zuteilung für Industrieemissionen sukzessive zu reduzieren.Nun werden verschiedene Optionen erörtert, den Abbau kostenloser CO₂-Zertifikate zeitlich zu strecken oder den Übergang zu einer vollständigen Auktionierung zu verlangsamen. Nach Angaben des «Handelsblatt» prüft die EU-Kommission zudem, ab 2027 wieder zusätzliche freie Zertifikate bereitzustellen, um die Industrie zu entlasten.Eine Verlangsamung des Zertifikateabbaus wäre für Heidelberg und Holcim zweischneidig. Kurzfristig würde sie die Kostenseite entlasten, weil die effektive Belastung durch den Kauf von CO2-Emissionsrechten in noch nicht umgebauten Werken langsamer steigt. Allerdings würde sich dadurch ein wichtiger struktureller Preistreiber im Zementmarkt zeitlich nach hinten verschieben. Steigende CO₂-Kosten stützen Preiserhöhungen und erhöhen den Druck auf weniger effiziente Anbieter. Werden kostenlose Zertifikate länger gewährt, bleiben solche Wettbewerber länger im Markt. Kurzfristig dürfe der Effekt auf das Ergebnis dennoch begrenzt bleiben, weil Änderungen im EU-System nur schrittweise wirken.Entscheidend für die Preissetzungsmacht bleibt laut Rolf Rathmayr von Reichmuth & Co. aber die Marktstruktur. Europa ist in vielen Regionen konsolidiert, Holcim sei vorwiegend in Märkten mit wenigen Wettbewerbern tätig und wegen hoher Transportkosten relativ gut vor Importdruck geschützt. Für Holcim ist entsprechend weniger die kurzfristige Bewegung des CO₂-Preises entscheidend als der künftige regulatorische Rahmen. Die Baumaterialkonzerne hoffen auf Klarheit durch die langfristige Reform des EU-Emissionshandels, Informationen dazu werden Mitte Juli erwartet. Auf unterschiedliche CO₂-Preisszenarien sieht sich Holcim gut vorbereitet.Am strategischen Vorteil ändert eine Streckung wenig, solange die EU kostenlose Zertifikate schrittweise abbaut und der von der EU vorgeschriebene CO₂-Grenzzoll auf emissionsintensive Baustoffe wie Zement funktioniert. Dann bleibt die steigende CO₂-Kostenkurve erhalten, die Vorreiter bei der Dekarbonisierung belohnt. Für Holcim seien höhere CO₂-Preise im Vergleich zu vielen Wettbewerbern netto positiv, sagt Donen von Morningstar. Das grösste Risiko für die Branche ist die regulatorische Unsicherheit.Heidelberg Materials beweist operative StabilitätHeidelberg-Materials-CEO Dominik von Achten rechnet für das Geschäftsjahr 2026 mit einem Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs zwischen 3,4 und 3,75 Mrd. €, was am unteren Ende der Spanne dem Vorjahreswert entspricht. Unterstützung liefert dabei ein umfassendes Effizienzprogramm, das mittelfristig Einsparungen von mehr als 500 Mio. € erzielen soll. In Kombination mit moderaten Preiserhöhungen reichen diese Effekte jedoch derzeit lediglich aus, um die weiterhin schwache Nachfrage zu kompensieren.Infolge der zuletzt schwachen Baukonjunktur liegt der Verbrauch von Zement in Ländern wie Deutschland und Frankreich nämlich auf dem Niveau vor dem Zweiten Weltkrieg. Von Achten erhofft sich ab der zweiten Jahreshälfte aber eine stärkere Bautätigkeit zumindest in Deutschland, da allmählich die staatlichen Mittel aus dem Sondervermögen der Bundesregierung Wirkung zeigen sollen.Ein Blick auf die Konsensschätzungen verrät, dass auch die Analysten optimistisch sind. Für 2027 und 2028 rechnen sie mit einer Verbesserung der RCO-Marge auf zuerst 16,5 und dann 17,0%. Von 2025 bis 2030 wird ein durchschnittliches Wachstum des Gewinns pro Aktie von 12% pro Jahr erwartet.Vor diesem Hintergrund wirkt die Bewertung mit dem Zwölffachen des für 2027 erwarteten Gewinns weiterhin moderat, auch wenn sie etwas über dem historischen Durchschnitt liegt.Holcim bietet weiterhin MargenpotenzialAm Markt wird Holcim mit einem deutlichen Bewertungsaufschlag zu Heidelberg Materials gehandelt, was die stärkere Ausrichtung auf Spezialprodukte und Dienstleistungen mit höherer und stabilerer Marge reflektiert.Das Kurs-Gewinn-Verhältnis auf Basis der Konsensschätzungen für die kommenden zwölf Monate beträgt 17, der Unternehmenswert entspricht gut dem Zehnfachen des Ebitda. Beides liegt klar über dem Zehnjahresdurchschnitt.Der historische Vergleich greift jedoch zu kurz. Der Konzern hat sich in den letzten zehn Jahren aus mehreren Schwellenländern zurückgezogen und mit Amrize das Nordamerikageschäft abgespalten. Gleichzeitig wurde das Portfolio mehr auf margenstärkere und nachhaltigere Baustofflösungen ausgerichtet. Die Kapitalrendite ist in der Folge deutlich gestiegen.«Eine höhere Bewertung als in der Vergangenheit ist gerechtfertigt, vor allem wegen der Portfoliotransformation, der höheren Profitabilität und der steigenden Margen», sagt Rathmayr von Reichmuth & Co über Holcim. Weiteres Wachstum dürfte vor allem aus der Sparte Building Solutions kommen. Möglich sind für Vontobel-Analyst Diethelm auch Zukäufe bei Aggregates, insbesondere bei rezyklierbaren Materialien, regional passen hierfür Europa und Lateinamerika.Gelingt es Holcim, die Marge in Europa (2025: 17%) bis 2030 auf über 20% zu steigern, wäre eine höhere Bewertung plausibel. Holcim ist in Europa gut positioniert, verfügt über hohe Kapazitäten und dürfte von einer Markterholung entsprechend profitieren.Für The Market bleibt Holcim mit der eingeschlagenen Strategie ein Titel mit Potenzial. Nicht nur in Schwächephasen bietet sich die Aktie für langfristig orientierte Anleger zum Kauf an. Dies gilt wegen des Bewertungsabschlags auch für Heidelberg Materials.
Rückenwind für Heidelberg Materials und Holcim trotz CO2-Risiken
Energiepreise, Geopolitik und Konjunkturflaute haben das Umfeld für die Baustoffindustrie zuletzt bestimmt. Die Entspannung in Nahost sorgt für Erleichterung, doch die Unsicherheit über die EU-CO2-Regulierung belastet.






