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Großbritannien: Farage legt wegen Spendenaffäre Mandat nieder und hofft auf Nachwahl Der Rechtspopulist Nigel Farage ist aufgrund umstrittener Spenden unter Druck geraten. Nun zieht er Konsequenzen – und setzt auf die Gunst der Wähler.

Torsten Riecke 07.07.2026 - 16:53 Uhr aktualisiert Artikel anhörenNigel Farage: Der Chef von Reform UK zieht Konsequenzen aus den Spenden-Vorwürfen gegen ihn. Foto: Getty ImagesLondon. Nigel Farage, der Chef der rechtspopulistischen Partei Reform UK in Großbritannien, ist unter dem wachsenden Druck der Kritik an umstrittenen Spenden von seinem Parlamentsmandat zurückgetreten.In einer auf der Nachrichtenplattform X übertragenen Rede kündigte er am Dienstag an, bei einer nun notwendigen Nachwahl für den Unterhaus-Sitz in seinem Wahlbezirk Clacton im Osten Englands erneut anzutreten. Farage bestritt ein Fehlverhalten. Sein Rücktritt wird in London als Versuch gesehen, mit einem Befreiungsschlag die Affäre abzuschütteln.Der 62-jährige Politiker, der als Mr. Brexit weltweit bekannt wurde und dessen Partei in den Meinungsumfragen seit Monaten vor allen etablierten Parteien liegt, war in den vergangenen Tagen immer stärker in Erklärungsnöte geraten.Zunächst musste er sich für ein „Geldgeschenk“ in Höhe von fünf Millionen Pfund (etwa 5,8 Millionen Euro) rechtfertigen, das er von dem Krypto-Investor Christopher Harborne erhalten hatte. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt