Kampf gegen „Wokeness“: Weißes Haus will weißere Museen
Die Museen sollen „positivere“ Geschichten erzählen, findet die Trump-Regierung. Historiker:innen protestieren gegen „ideologische Attacke“.
Die Smithsonian-Stiftung, die vor allem in Washington mehrere Häuser betreibt, steht unter Druck
Rahmat Gul/ap
Angekündigt hatte es sich schon länger: Im Sommer vergangenen Jahres äußerte sich US-Präsident Donald Trump zur angeblich falschen Darstellung der Geschichte des Landes in den großen Washingtoner Museen. Die Smithsonian-Stiftung, die vor allem in Washington mehrere Häuser betreibt, sei „außer Kontrolle“, klagte er damals auf eigenem Social-Media-Produkt „Truth Social“. Alles drehe sich dort darum, „wie schrecklich unser Land ist, wie schlimm die Sklaverei war und wie wenig die Unterdrückten erreicht haben – nichts über Erfolge, nichts über Strahlkraft, nichts über Zukunft“.












