Abschied vom US-Team: Eine große Hoffnung
Das US-Team hat bei dieser WM begeistert. Tragisch ist nur, dass der größte Gegner des Gastgebers zugleich der Regierungschef des Gastgebers ist.
Einer, der Niederlagen akzeptieren kann: Folarin Balogun nimmt Abschied vom US-Publikum
Blake Dahlin/reuters
Ein bedauernswerteres Gastgeberteam hat es noch nie bei einer Fußballweltmeisterschaft gegeben. Spiel für Spiel haben sie mit ihrem unbeschwerten Offensivdrang die Begeisterung und Euphorie in ihrem Land größer werden lassen. Zehn Treffer hatten sie bereits vor dem Achtelfinale erzielt. Christian Pulisic etwa entzückte mit seinen kreativen Einfällen, der unermüdliche Weston McKennie mit seinen Antriebskräften und dann war da noch dieser pfeilschnelle Folarin Balogun. Seit Jahren haben sie im US-Verband von so einem zentralen Stürmer mit solch großer Nervenstärke vor dem Tor geträumt. Seine drei Treffer bei dieser WM machten Hoffnung, dass da noch viel mehr möglich ist.













