Über das Zeichnen im öffentlichen Raum: „In das Gefühl des Ortes eintauchen“

Für Ingrid Pesch ist ihr Skizzentagebuch das Gegenstück zum schnellen Foto. Damit ist sie Teil des weltweiten Urban Sketching, das in Seattle begann.

Rumsitzen und zeichnen: Weltweit gibt es immer mehr Urban Sketcher

Peter Zschunke/dpa

taz: Was gibt es in Kiel, das sich zu zeichnen lohnt, Frau Pesch?