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Kommentar: Milliardenauftrag für TKMS ist auch ein Signal an Donald Trump Der deutsche Werftenkonzern setzt sich gegen den südkoreanischen Hanwha-Konzern durch. Die Politik atmet auf, doch nun muss TKMS beweisen, dass er auch liefern kann.

Frank Specht 07.07.2026 - 04:12 Uhr Artikel anhörenVerteidigungsminister Boris Pistorius (l.), TKMS-Chef Oliver Burkhard Foto: Kay Nietfeld/dpaAm Ende ging das knappe Rennen zugunsten der Deutschen aus, die nicht umsonst den militärischen Schiffbau zu einer der nationalen Schlüsseltechnologien erklärt haben. Für den einst am Rande des Abgrunds stehenden deutschen Werftenstandort ist der Auftrag aus Ottawa eine schöne Erfolgsgeschichte, die über Jahre Produktionsstätten und Arbeitsplätze sichern dürfte. Mag auch die Nachfrage nach Kreuzfahrtschiffen zurückgehen, so ist der Bedarf des Militärs an schwimmendem Stahl noch lange nicht gedeckt.Für die Nato bedeutet der Zuschlag für TKMS einen strategischen Vorteil. Denn mit den Orders aus Deutschland, Norwegen und Kanada wird die Allianz künftig über eine Flotte von 24 baugleichen U-Booten des Typs U-212 CD verfügen, was die Interoperabilität und die Ersatzteilversorgung erleichtert – bis hin zum Austausch von Besatzungen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt