Arlington (dpa) - Portugal„A Bola“: „Ronaldo beendete seinen „letzten Tanz“ bei der Weltmeisterschaft unter Tränen. Der Kapitän der portugiesischen Nationalmannschaft machte am Ende der Partie keinen Hehl aus seiner Rührung.“„Record“: „Cristiano Ronaldo verabschiedet sich unter Tränen von der Weltmeisterschaft: Der Kapitän weinte nach Portugals Niederlage.“„O Jogo“: „Nach Portugals Niederlage gegen Spanien im Achtelfinale der Weltmeisterschaft bedankte sich Cristiano Ronaldo unter Tränen bei den Fans, bevor er sichtlich bewegt in die Kabine ging. Es war Ronaldos letztes WM-Spiel, wie er selbst am Vortag bestätigt hatte. Ob es auch sein letztes Länderspiel war, bleibt abzuwarten.“Spanien„Marca“: „Spanien beendete Cristiano Ronaldos WM-Traum in Dallas. Nach 27 Spielen und 11 Toren bestritt der aus Funchal stammende Spieler sein letztes WM-Spiel.“„AS“: „So sah Cristianos bitteres WM-Finale unter Tränen aus: ein äußerst eindrucksvolles, historisches Bild. Es war eine Frage von Kopf oder Zahl, und es kam „Zahl“ für die portugiesische Legende, die sich am Ende des Spiels nicht mehr zurückhalten konnte und all ihre aufgestauten Emotionen herausließ.“Frankreich:„L'Équipe“: „Spanien zitterte, Spanien zweifelte an sich selbst, doch Spanien zog ins Viertelfinale der Weltmeisterschaft ein. La Roja musste bis zur Nachspielzeit warten, um Cristiano Ronaldo und seine Teamkollegen endlich zu bezwingen. Da er das Spiel nicht mehr beeinflussen konnte, war CR7 beim Schlusspfiff in Tränen aufgelöst. Vielleicht, weil es sein letztes WM-Spiel war.“Italien„Gazzetta dello Sport“: „Merino kommt in der 91. Minute ins Spiel und schießt Spanien ins Viertelfinale: Portugal scheidet aus, Ronaldo ist zu Tränen aufgelöst.“Schweiz Blick: „Wird Lamine Yamal irgendwann größer sein als der große CR7? Aktuell spricht nichts dagegen. Weil das spanische Wunderkind mit 18 bereits Europameister ist und noch immer gute Chancen auf den WM-Titel hat. Cristiano Ronaldo ist 19, als er sein erstes großes Turnier erlebt, die Heim-EM 2004. Dort sorgt er mit einem Sieg im letzten Gruppenspiel dafür, dass Spanien heimreisen muss, CR7 schafft's bis in den Final. 22 Jahre später verabschiedet sich die Ikone von der ganz großen WM-Bühne. Gegen denselben Gegner wie damals. Mit einem Auftritt, der mit bescheiden noch nett umschrieben ist.“© dpa-infocom, dpa:260707-930-344514/1