Harry, 41, abtrünniger britischer Prinz, ist von seinem Vater, König Charles III., hochoffiziell ausgeladen worden. Am frühen Montagmorgen gab Harrys Team Medienberichten zufolge bekannt, der Prinz werde während seines Aufenthalts in Großbritannien in dieser Woche im Buckingham-Palast wohnen und habe ein entsprechendes Angebot des Königshauses angenommen. Wenig später dementierte der Palast dies jedoch. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur hat Prinz Harry eine entsprechende Frist für das Angebot nicht beachtet – ein Aufenthalt sei deshalb nicht möglich. Demnach benötigt der Palast eine gewisse Vorlaufzeit, um Besuche planen zu können. Ein Sprecher von Harry bezeichnete den Vorgang der BBC zufolge als „enttäuschend“. Die BBC berichtete ebenfalls, dass Harry ohne seine Frau Meghan, 44, sowie den Kindern Archie, 7, und Lilibet, 5, nach London reisen werde. Demnach soll der Grund für die Entscheidung sein, dass ihnen kein aus Steuergeldern finanzierter Polizeischutz gewährt würde. 2020 hatten sich Harry und Meghan von ihren royalen Pflichten losgesagt, sie leben mittlerweile in Kalifornien. Hollie Adams/REUTERSAnthony Albanese, 63, australischer Premierminister und Plaudertasche, bereut die Offenheit, mit der er von sexuellen Fantasien erzählt hat. „Ich entschuldige mich unmissverständlich für die Äußerungen“, schrieb er am Montag in einer knappen Stellungnahme. Im Podcast „Bush Deep“ der Komikerin Nikki Osborne, 44, hatte er zuvor in dem Spiel „Shag, Marry, Date“ entscheiden sollen, mit welcher der drei berühmten Australierinnen Kylie Minogue, Nicole Kidman und Rhonda Burchmore er am ehesten schlafen, wen er heiraten und mit wem er ausgehen würde. Nachdem er darauf hingewiesen hatte, dass er ja erst vor sechs Monaten geheiratet habe, entschied er sich dann doch, die Fragen zu beantworten, und gab Kylie Minogue für alle drei Kategorien an. „Sie ist großartig“, sagte er. Aufregung verursachte außerdem seine Antwort auf die Frage Osbornes, ob er und seine Frau „wie die Kaninchen“ Sex hätten: „Na ja, wenn wir Zeit haben.“ Ein Sieg seines favorisierten Rugbyteams sei „immer ein gutes Aphrodisiakum“. Albaneses Aussagen wurden von anderen Politikern als „völlig unangebracht“ und respektlos gegenüber Frauen kritisiert. Danny Moloshok/REUTERSTaylor Swift, 36, Sängerin und derzeit prominenteste Neu-Ehefrau, hat beim Brautstrauß offenbar auf Understatement gesetzt. Statt eines prächtig gebundenen Blumenbouquets trug sie wohl bei der Trauung mit Travis Kelce, 36, am Freitag im New Yorker Madison Square Garden ein paar lose zusammengeraffte einzelne Blümchen. Dieses Hochzeitsdetail hat Ashley Smith verraten. Die Schwester von Trey Smith, einem Teamkollegen des Bräutigams, hatte nach dem Ja-Wort den Brautstrauß gefangen und ein Foto des zerrupften Brautstraußes bei Instagram veröffentlicht, wie die Bild berichtete. „Auf den Glauben daran, dass er mir ein Leben voller Liebe, Glück und Lachen bescheren wird“, schrieb Smith zu dem Foto. Einem Hochzeitsbrauch zufolge ist die Fängerin des Brautstraußes jene, die als Nächste heiraten wird. Lucas Figueiredo/Getty Images for DisneyDwayne Johnson, 54, Schauspieler, erfreut sich an einer lockigen Haarpracht. In seinem neuen Film, der Realverfilmung des Disney-Hits „Vaiana“, trägt Johnson, der normalerweise kahlköpfig ist, eine volle Lockenmähne. „Ich habe es tatsächlich genossen, die Haare zu tragen, weil ich es nicht gewohnt bin, überhaupt Haare zu haben“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in London und scherzte: „Die Haare waren einfach wunderschön.“ Seine Familie sei allerdings nicht so begeistert von der Frisur gewesen wie er, sagte Johnson. „Meine Töchter waren schockiert, als sie mein Haar zum ersten Mal gesehen haben.“ Georg WendtJörg Schönenborn, 61, Journalist und neuer „Tagesthemen“-Moderator, ringt um die richtigen Worte. Er wisse noch nicht genau, wie er sich am Ende der Sendung vom Publikum verabschieden wolle, sagte er der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). „Wenn das Schlusswort so viel Gewicht bekommt, bleibe ich vielleicht doch einfach bei einem freundlichen ‚Tschüss!‘.“ Seit Montagabend teilt Schönenborn sich die Moderation der abendlichen Nachrichtensendung mit Jessy Wellmer und Ingo Zamperoni. Prägen möchte er die Sendung vor allem durch eine ausgewogene Themensetzung.
Prinz Harry von Papa Charles ausgeladen
Prinz Harry darf jetzt doch nicht im Buckingham-Palast übernachten, Australiens Premier Albanese bereut, über sexuelle Fantasien gesprochen zu haben, und Taylor Swift hat beim Brautstrauß offenbar auf Understatement gesetzt.













