Quelle: dpa Bayern
6. Juli 2026, 15:00 Uhr
Hunderte persönliche Dokumente von NS-Opfern konnten dem privaten Handel entzogen werden. (Symbolbild)
© Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa
Mehr als 600 persönliche Dokumente von Holocaust-Opfern, deren geplante Versteigerung internationale Proteste ausgelöst hatte, sind an Gedenkstätten und Archive übergeben worden. Zur Übergabe im NRW-Landtag kamen Vertreterinnen und Vertreter aus zehn deutschen Gedenkstätten und ehemaligen Konzentrationslagern, unter anderem Bergen Belsen, Buchenwald, Dachau, Sachsenhausen und auch aus Hadamar, wo Tausende Menschen mit Behinderungen sowie Kranke von den Nazis getötet worden waren.






