Quelle: dpa Nordrhein-Westfalen
12. Juni 2026, 12:08 Uhr
Immer noch wird mit persönlichen Dokumenten und Gegenständen von NS-Opfern kommerziell gehandelt - damit könnte in Deutschland bald Schluss sein. (Archivbild)
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Der Bundesrat hat eine Gesetzesinitiative zum Verbot des kommerziellen Handels mit persönlichen Dokumenten und Gegenständen von Opfern der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft beschlossen. Die Länderkammer sprach sich einstimmig für den von Nordrhein-Westfalen eingebrachten Gesetzentwurf aus. Nun muss sich der Bundestag mit dem Entwurf befassen.







