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Rechtspopulismus: Firmen warnen vor Gefahren für die Demokratie in Deutschland Eine neue Studie zeigt, wie schwer sich die Wirtschaft mit der AfD tut. Viele Unternehmer blicken mit Sorge auf die Stärke der Partei. Manche fragen: „Wie lange hält eine Abgrenzung noch?“

Dietmar Neuerer 06.07.2026 - 05:01 Uhr Artikel anhörenUlrich Siegmund, AfD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt: Unternehmer sorgen sich um die Demokratie. Foto: Ronny Hartmann/dpaBerlin. Deutschlands Unternehmen blicken mit wachsender Sorge auf den Zustand der Demokratie im Land. Das zeigt eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung, für die gut 900 Unternehmen befragt und 25 Interviews mit Firmenchefs aus unterschiedlichen Branchen geführt wurden.Eine große Mehrheit der befragten Unternehmen sieht demnach Gefahren durch schwindendes Vertrauen in staatliche Institutionen, zunehmende gesellschaftliche Polarisierung und wirtschaftliche Schwäche. Zugleich halten die Firmen mit großer Geschlossenheit an der Demokratie als Grundlage erfolgreichen Wirtschaftens fest und sehen sich vielfach selbst in der Verantwortung, sie zu stärken.Die Untersuchung mit dem Titel „Unternehmen in der Demokratie: besorgt, willens, gefordert“ kommt zu einem politisch heiklen Zeitpunkt. Die AfD liegt seit Monaten in bundesweiten Umfragen vorn, besonders deutlich ist ihr Vorsprung in Ostdeutschland. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt