Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU): doch kein dynamischer Herstallerabschlag
Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+
Sie haben bereits ein Digital-Abo?
Zum Login
SPIEGEL plus
Gesundheitsministerin Nina Warken muss bei ihrer Reform der Gesetzlichen Krankenversicherung viel Geld sparen. Nach Druck der Pharmaindustrie rückt sie aber von einem dynamischen Herstellerabschlag in ihrem Gesetz ab.
Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU): doch kein dynamischer Herstallerabschlag
Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+
Sie haben bereits ein Digital-Abo?
Zum Login
SPIEGEL plus

Nina Warken: Relative Erfolge beim GKV-Spargesetz

Nina Warken strickt ihre Gesundheitsreform um – weniger Belastungen für Versicherte

GKV-Finanzreform: Nina Warken ändert Krankenkassen-Sparpaket

GKV-Finanzreform: Nina Warken ändert laut Berichten Krankenkassen-Sparpaket

Warken steuert offenbar bei Gesundheitsreform nach

Angesichts eines drohenden Milliardenlochs in der gesetzlichen Krankenversicherung plant Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU)…

Über Nina Warkens Sparpaket soll im Bundestag beraten werden. Die Gesundheitsministerin steht von mehreren Seiten unter Druck.…

Wie die Klinikreform wird auch das Spargesetz in der Krankenversicherung verwässert. Die Länder sollten mehr zahlen, statt zu…

Kurz vor der Verabschiedung ändert die Koalition das Spargesetz: Die Belastungen für Familienversicherung und Zuzahlung fallen…

Gesundheitsministerin Warken (CDU) kündigt harte Einschnitte an, um das System effizienter zu machen. Sie will dabei…

Trotz wachsender Kritik hält Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) an ihren Sparplänen für die gesetzlichen Krankenkassen…