Estnischer Premierminister Michal: „Putin hat in Angelegenheiten der EU nichts zu sagen“
Kurz vor dem Nato-Gipfel fordert der estnische Premier Kristen Michal mehr Investitionen in Verteidigung. Die Ukraine sieht er in der Nato – trotz Kritik.
Saporischschja am 4. Juli nach einem russischen Angriff
taz: Kommende Woche tagen die Staats- und Regierungschefs der Nato-Länder in Ankara. Wann wird dieser Gipfel ein Erfolg, Herr Michal?
Kristen Michal: Dann, wenn Einigkeit und ein gemeinsames Verständnis entsteht, was kollektive Verteidigung bedeutet. Denn die Nato ist auf gegenseitige Unterstützung angewiesen.










