Gerade mal zwei Wochen ist es her, dass die Litauen-Brigade der Bundeswehr an ihrer ersten großen Übung teilnahm. Verteidigungsminister Boris Pistorius war vor Ort an der Grenze zu Belarus, als die deutschen Soldaten mit Verbündeten für eine Auseinandersetzung an der Nato-Ostflanke trainierten. Geübt werden sollte etwa der Kampf gegen Drohnen. Im Einsatz: Panzer, Hubschrauber, auch Kampfjets. „Freedom Shield“, also Schild der Freiheit, hieß die groß angelegte Übung an der Nato-Ostflanke.
Warum die Litauen-Brigade für Pistorius zum Problem wird
Der Aufbau des wichtigen Projekts an der Nato-Ostflanke stockt: Weil Freiwillige fehlen, könnte die Bundeswehr bis zu 1000 Soldaten zum Dienst verpflichten.






