Eine Tour de France zu planen, ist wie ein Drehbuch für einen Action-Film zu schreiben. Beides lebt von Szenen, in denen es hoch hergeht. Doch entscheidend für den Erfolg ist die Dramaturgie. Niemand will einen Helden sehen, der von Beginn an alles kurz und klein macht, was ihm in die Quere kommt. Auch ein Rennen muss sich zuspitzen können. Und vor diesem Hintergrund dürften sie sich beim Tourveranstalter A.S.O. die Hände gerieben haben nach diesem Auftakt der 113. Frankreich-Rundfahrt.