Carsten Schneider richtet noch einmal das Mundstück, dann kippt er rücklings in die Ostsee: zum Tauchgang. Vor der Insel Rügen, gleich bei den Kreidefelsen des Nationalparks Jasmund, soll sich der Umweltminister mal anschauen, was so los ist am Meeresgrund. Nämlich eigentlich: nichts. Und damit fangen die Probleme auch schon an. Schneider zeigt noch einmal Daumen hoch, dann ist er auch schon weg.
Carsten Schneider: Ein Umweltminister auf verlorenem Posten?
Bundesumweltminister Schneider hat es in dieser Koalition nicht leicht. Ob Klima-, Natur- oder Meeresschutz: Irgendeinem Kabinettskollegen geht das immer zu weit.








