Ein Mann hat sich am Donnerstagabend vor dem Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York selbst in Brand gesetzt und ist an seinen Verletzungen gestorben. Aktivisten und ein Exil-Medium identifizierten ihn als Tibeter, der für die Unabhängigkeit Tibets demonstrierte.

Die New Yorker Polizei war nach eigenen Angaben gegen 18.30 Uhr Ortszeit (00.30 Uhr MESZ) zu einem Notruf ausgerückt und hatte den 52-Jährigen mit schweren Verbrennungen am ganzen Körper vorgefunden.

Verteidigung

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Der Mann sei in das Bellevue-Krankenhaus gebracht und dort für tot erklärt worden, teilte ein Sprecher des New York Police Department mit. Die Ermittlungen dauerten an.