Linke und Grüne vorne, CDU und SPD ganz hinten. Für den Politologen Nils Diederich hat das mit einer allgemeinen Unzufriedenheit mit Schwarz-Rot zu tun.

Für Steffen Krach, Spitzenkandidat der SPD für das Amt des Regierenden Bürgermeisters, sieht es gerade nicht gut aus

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taz: Herr Diederich, der neue Berlintrend des RBB sieht Linke und Grüne mit 20 und 19 Prozent vorne. Danach folgt die AfD, erst danach kommen CDU und SPD. Gibt es in Berlin plötzlich eine Wechselstimmung?

Nils Diederich: Es gibt eine diffuse Wechselstimmung. Die hat viel mit einer allgemeinen Unzufriedenheit mit dem jetzigen Senat zu tun.