Erdbeben in Venezuela: Regierung zählt 2.295 Tote, Zehntausende weiter vermisst
Die offizielle Zahl der Erbebenopfer in Venezuela ist weiter gestiegen. Noch immer werden Überlebende entdeckt. Notunterkünfte sind überfüllt.
Rettungskräfte suchen in den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes in Caraballeda nach Überlebenden
Miguel Medina/pool afp/ap/dpa
ap/afp/epd/taz | Nach den schweren Erdbeben in Venezuela steigt die Zahl der Todesopfer und Verletzten weiter an. Regierungsangaben zufolge kamen mindestens 2.295 Menschen ums Leben. Die Zahl der Verletzten stieg auf 11.267, wie die Regierung am Mittwoch (Ortszeit) mitteilte. Die Regierung hat zudem sieben Tage Staatstrauer ausgerufen. „Heute begleiten wir die Familien, die ihre Liebsten verloren haben, und werden für die Verwundeten, weiterhin Verschwundenen und die betroffenen Gemeinschaften beten“, erklärte die amtierende Präsidentin Delcy Rodríguez am Mittwoch im Kurznachrichtendienst Telegram.















