Film „Minions & Monster“: Anarchischer Sinn für Schabernack

Im Animationsfilm „Minions & Monster“ geht es mit reichlich Chaos und Kauderwelsch zu. Diesmal ist Hollywood dran.

In „Minions & Monster“ wollen die gelben Chaosstifter einen Monsterfilm drehen

Universal Studios

Sie geben zwar Laute von sich – „Banana Lasagna!“ –, aber eigentlich waren sie ihrem Wesen nach schon immer Stummfilmstars. Die Rede ist von den Minions, den gelben, kegelartigen Figuren in blauen Latzhosen und mit Taucherbrillen vor den (ein oder zwei) Augen. Ihre Komik ist situativ und kommt ohne Worte aus. Ihr esperantohaft klingendes Kauderwelsch ist da am witzigsten, wo es lautmalerischen Nonsens verbreitet: „Bello“ für Hallo und „Poopaye“ für Tschüss. Was „Tulaliloo ti amo!“ heißen soll, versteht sowieso jeder.