Startseite

Meinung

Kommentare

Kommentar: Die Start-up-Milliarden fließen vor allem in zwei Branchen Die Finanzierungsrunden in Deutschland werden immer größer. Der Trend erinnert an die Coronazeit. Doch es drohen Firmen durchs Raster zu fallen, die letztlich gute Zukunftschancen hätten.

Nadine Schimroszik 01.07.2026 - 15:31 Uhr Artikel anhörenMehr Geld für weniger Start-ups: Dieser Trend zeichnet sich im ersten Halbjahr ab. Foto: Monika Skolimowska/dpaDas Berliner Rüstungs-Start-up Stark Defence hat im Juni eine der größten Finanzierungsrunden einer europäischen Verteidigungsfirma gestemmt. Stark sammelte eine halbe Milliarde Euro ein, die Bewertung der Firma stieg auf etwas mehr als drei Milliarden Euro.Das Geld dafür kam überwiegend aus den USA. Zu den wichtigsten Investoren bei dem Deal gehörten Sequoia, Peter Thiel's Founders Fund, Advent Software und Air Street Capital.Dieser Trend ist zunächst durchweg positiv: Mehr Geld bringt im besten Fall mehr Wachstum und mehr Wettbewerbsfähigkeit. Doch es gibt zwei Wermutstropfen: die Abhängigkeit von den USA und die Schwierigkeiten von Start-ups außerhalb der Bubble, an Risikokapital zu kommen.Zum einen fließt das Wagniskapital zwar in aufsehenerregende Deals wie bei Stark Defence oder bei dem Metzinger Robotikunternehmen Neura Robotics, dem kürzlich die größte Finanzierungsrunde eines deutschen Start-ups mit bis zu 1,4 Milliarden Dollar gelang. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt