Microsoft baut viertes Rechenzentrum in NRWDer amerikanische Softwarekonzern Microsoft möchte in Grevenbroich ein weiteres Rechenzentrum bauen und damit ein viertes im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Rheinischen Revier baut der US-Konzern schon Rechenzentren in Bergheim, Bedburg und Erftstadt und investiert dafür nach eigenen Angaben 3,2 Milliarden Euro. Zu der Investition in das vierte Rechenzentrum machte Microsoft am Mittwoch keine Angabe. Microsofts Deutschlandchefin Agnes Heftberger bezeichnete NRW als eine „strategisch wichtige Cloud- und KI-Region“. Grevenbroichs Bürgermeister Klaus Krützen (SPD) sagte: „Unsere Region befindet sich in einem tiefgreifenden Strukturwandel, und Projekte wie dieses zeigen, dass hier neue digitale Infrastruktur, neue Chancen und neue Wertschöpfung entstehen können.“ Der Energiehunger und Wasserbedarf von Rechenzentren sorgt rund um die Welt aber auch immer für Proteste gegen geplante Ansiedlungen der Digitalkonzerne. Im Rheinischen Revier wird die Braunkohleverstromung bis zum Jahr 2030 beendet, noch betreibt RWE dort drei Kohlekraftwerke, eines davon in Grevenbroich. Fabian DrahmouneUSA heben Exportbeschränkungen für Anthropic-Modelle aufDie US-Regierung hat ihre Exportbeschränkungen für besonders leistungsstarke KI-Modelle des Anthropic-Konzerns aufgehoben. Der weltweite Zugang zu den Modellen Fable 5 und Mythos 5 solle deshalb wieder möglich gemacht werden, teilte das US-Unternehmen am Dienstag (Ortszeit) mit. Zuvor hatten die US-Behörden den Zugang zu den KI-Modellen beschränkt und dies mit Gründen der „nationalen Sicherheit“ begründet.„Wir haben die Mitteilung erhalten, dass das Handelsministerium die Exportbeschränkungen für Fable 5 und Mythos 5 aufgehoben hat“, teilte Anthropic im Onlinedienst X mit. „Wir werden morgen damit beginnen, den Zugang wiederherzustellen.“Das Modell Mythos 5 kann Lücken in Cybersicherheitssystemen finden und ausnutzen, Experten zufolge mit bisher unerreichter Geschwindigkeit. Fable 5 ist eine abgespeckte Version davon.Die US-Behörden hatten mit Verweis auf Sicherheitsbedenken Mitte Juni ausländischen Staatsangehörigen den Zugriff auf die Modelle untersagt. Da Anthropic nach eigenen Angaben seine Nutzer nicht nach Nationalität unterscheiden kann, deaktivierte das Unternehmen beide Dienste komplett.Fabian DrahmouneNike sieht Verbraucher weltweit unter DruckDer Adidas-Rivale Nike sieht trotz eines Geschäfts-Schubs durch die Fußball-WM insgesamt eine trübe Stimmung am Sportartikel-Markt. „Unsere Kunden sind rund um die Welt unter Druck“ – und das bekomme man im Sportartikel-Geschäft zu spüren, sagte Finanzchef Matthew Friend in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Schon vor drei Monaten hatte Nike unter anderem Risiken durch den Irankrieg gesehen, der zu „ungeplanten Schwankungen“ im Verbraucherverhalten etwa durch steigende Ölpreise führen könne. Jetzt hieß es, Nike rechne für die nächsten sechs Monate nicht mit einer Verbesserung der Stimmung.Mit den Ergebnissen für das vergangene Quartal übertraf Nike größtenteils die durchschnittlichen Analysten-Erwartungen – auch wenn es wieder einen Rückgang im wichtigen chinesischen Markt gab. Die Aktie fiel im nachbörslichen US-Handel um rund drei Prozent. Nike-Chef Elliott Hill hob zugleich einen positiven Effekt der Fußball-WM hervor, die gerade unter anderem im Nike-Heimatmarkt USA ausgetragen wird. Schon zum Start des Turniers habe man zweieinhalbmal mehr Artikel von Nationalmannschaften verkauft als zum gleichen Zeitpunkt bei der vorherigen Weltmeisterschaft 2022, sagte er. Nike ist unter anderem Ausrüster der US-Nationalmannschaft – und löst im kommenden Jahr auch Adidas bei der DFB-Auswahl ab.Für die nächsten Monate stellte sich Nike auf Umsatzrückgänge ein. Im vergangenen Quartal sanken die Erlöse im Jahresvergleich um ein Prozent auf 10,97 Milliarden Dollar (9,6 Mrd Euro) – Analysten hatten im Schnitt mit 10,86 Milliarden Dollar gerechnet. Unterm Strich sprang der Quartalsgewinn von 211 Millionen Dollar im Vorjahresquartal auf 1,07 Milliarden Dollar hoch. Ein zentraler Grund dafür war allerdings der Anspruch auf die Rückzahlung von US-Importzöllen, nachdem Anordnungen von Präsident Donald Trump vom Obersten Gericht des Landes gekippt worden waren.Mit 4,83 Milliarden Dollar Umsatz in den USA lag Nike leicht unter den Markterwartungen, die Erlöse von rund 1,3 Milliarden Dollar in China waren dagegen höher als von Experten im Schnitt vorhergesagt.Baywa-Sanierung wird zur HängepartieDer Münchner Agrarkonzern BayWa bekommt von seinen Banken und Großaktionären mehr Zeit für seine Sanierung und verschafft sich finanziell neuen ⁠Spielraum. Der BayWa-Vorstand billigte am Dienstagabend ein mit den Banken und den beiden Großaktionären ausgehandeltes neues Sanierungskonzept. Das vor zwei Jahren knapp an der Insolvenz vorbeigeschrammte Unternehmen bekommt danach bis Ende 2030 - zwei Jahre länger als bisher - Zeit, um finanziell wieder auf die Beine zu kommen, wie die BayWa mitteilte. ‌Das bisherige Konzept war gescheitert, weil die Geschäfte der Wind- und Solarpark-Tochter BayWa r.e. schlechter laufen als geplant. Ihr Verkauf sollte eigentlich 1,7 Milliarden Euro zur Entschuldung beitragen. Stattdessen machen die Banken bei den Krediten Zugeständnisse und verlängern die Laufzeit bis 2030.Bedingung dafür ist aber, dass die ‌beiden Großaktionäre, die Bayerische Raiffeisen-Beteiligungs-AG und die österreichische Raiffeisen Agrar ‌Invest, ihre Anteile von zusammen 67,1 Prozent an einen Treuhänder abgeben. Sie bekommen sie nur dann zurück, wenn sie bei einer Kapitalerhöhung 2029 zusammen mindestens 220 Millionen Euro Eigenkapital nachschießen. Die Banken stellen im Gegenzug 700 Millionen Euro nachrangig. Weitere 900 Millionen bekommen die Gläubiger nur insoweit zurück, als der Verkauf der BayWa r.e. diese ​Summe einbringt. Die aus der Genossenschaftsbewegung hervorgegangene Baywa ist für Landwirtschaft und Lebensmittelversorgung vor allem im Süden und Osten Deutschlands wichtig: Das 1923 gegründete Unternehmen kauft einerseits die Ernten an und beliefert die Bauern andererseits mit Saatgut, Dünger und Landmaschinen. Kapitalerhöhung für Emerald HorizonWenige Tage nach dem Börsengang in Wien hat die Energietechnik-Schmiede Emerald Horizon eine Kapitalerhöhung über 20 Millionen Euro angekündigt. Das frische Geld soll vor allem dazu verwendet werden, die Zusammenarbeit mit der niederländischen VDL Groep zu finanzieren. VDL übernimmt die Entwicklung und Produktion des thoriumbetriebenen Reaktors. Der Vorstandsvorsitzende und Mitgründer Florian Wagner hat sich verpflichtet, über einen Zeitraum von zwei Jahren in vier Tranchen Kapital von je 5 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. Er muss die Mittel jedoch nicht zur Gänze selbst aufbringen, sondern hat die Möglichkeit, andere Personen zu nominieren, die die Tranche übernehmen. Im Zuge der Kapitalerhöhung soll auch der amerikanische Investor und Unternehmer Carl Page, Bruder von Larry Page, bei Emerald Horizon einsteigen. Page sitzt im Beirat bei Emerald Horizon.Das Unternehmen wurde 2019 gegründet und geht zunächst mit einem kombinierten Batterie- und Wärmespeichersystem auf den Markt, in drei Jahren soll ein thoriumbasierter Reaktor - eine Art Mini-Kernkraftwerk - als Produkt hinzukommen. Neue Wasserstoffpipeline in EmdenUm an der Küste erzeugten Wasserstoff weiter ins Binnenland zu transportieren, baut der Energieversorger EWE eine neue Pipeline durch Ostfriesland vom Emden nach Leer. Die rund 24 Kilometer lange Leitung soll den Elektrolyseur in Emden, an dem EWE zurzeit baut, an das Wasserstoff-Kernnetz anbinden, wie das Oldenburger Energieunternehmen mitteilte. Gebaut wird sie von EWE Netz zusammen mit dem Unternehmen Gastransport Nord. Bei der Pipeline „H2Coastlink 1“ handelt es sich demnach um die erste Wasserstoffpipeline im Nordwesten Deutschlands. Mit der Leitung soll vor allem der Wasserstoff, den EWE mit seinem neuen Elektroylseur in Emden erzeugen will, weiter zu Verbrauchszentren transportiert werden. „Damit grüner Wasserstoff künftig zuverlässig bei industriellen Abnehmern ankommt, brauchen wir leistungsfähige Transportinfrastruktur“, sagte EWE-Finanzvorstand Frank Reiners anlässlich des symbolischen ersten Spatenstichs im ostfriesischen Moormerland (Landkreis Leer). „H2Coastlink 1 ist dafür ein entscheidender Baustein.“ Über die neue Leitung sollen künftig rund 26.000 Tonnen Wasserstoff pro Jahr aus dem Elektrolyseur in Emden transportiert werden. Darüber hinaus verfüge die Leitung über weitere Kapazitäten zum Transport von Wasserstoff aus anderen Quellen. Damit leiste das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung energieintensiver Industrieprozesse, hieß es. EWE errichtet zurzeit in Emden eine 320-Megawatt-Erzeugungsanlage. Abnehmen will den Wasserstoff etwa die Salzgitter AG. Anfang Juni hatten beide Unternehmen eine langfristige Vereinbarung über die Lieferung von jährlich 10.000 Tonnen geschlossen. Ab 2030 soll grüner Wasserstoff aus Emden für die klimafreundlichere Stahlproduktion in Salzgitter bereitgestellt werden. (dpa)Spritpreise ziehen schon vor dem Ende des Tankrabatts anNoch gilt der Tankrabatt, doch die Preise an den Tankstellen ziehen bereits an. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Montags kostete Super E10 pro Liter 1,861 Euro, wie der ADAC mitteilt. Das waren 1,6 Cent mehr als am Sonntag. Diesel zog sogar um 1,9 Cent auf 1,784 Euro pro Liter an. Für beide Kraftstoffe war es der sechste Anstieg in Folge. Seit vergangenem Dienstag ist E10 um 4,4 Cent teurer geworden, Diesel um 5,3 Cent pro Liter. Dabei hat der Rohöl-Preis im selben Zeitraum ein gutes Stück nachgegeben. Auch am Dienstagmorgen wiesen die Preise weiter nach oben: Um 8.00 Uhr war E10 um 2 Cent teurer als am Vortag zur selben Zeit, Diesel um 2,3 Cent.„Der aktuelle Anstieg der Kraftstoffpreise ist aus Sicht des ADAC nicht gerechtfertigt“, kritisiert der Verkehrsclub. „Der Rohölpreis steigt aktuell nicht. Daher bestätigt sich die Vermutung des ADAC, dass die Mineralölkonzerne bereits vor dem Ende des Tankrabatts die bevorstehende Steuerhöhung einpreisen.“Ungarns Haushaltsloch wird größerIn Ungarn ufert die Neuverschuldung immer mehr aus. Aus Sicht von Ministerpräsident Péter Magyar könnte das Defizit selbst nach Freigabe der eingefrorenen EU-Gelder mehr als sieben Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) betragen. Das sagte Magyar in einem am Montag veröffentlichten Video. Ohne die Freigabe der Gelder könnte die frühere Regierung von Viktor Orbán gar ein Defizit von über acht Prozent hinterlassen haben.Der Regierungsvorsitzende warf seinem Vorgänger vor, über die Finanzlage des Landes die Unwahrheit gesagt zu haben. „Sie haben den Ungarn ein Defizit von 3,7 Prozent, später von 5 Prozent vorgelogen. Ihr eigener Apparat hat mit einem Defizit von 6,8 Prozent gerechnet“, sagte Magyar in dem Video. Magyar hatte bereits vor Wochen angekündigt, die finanzielle Situation des Landes nach dem Regierungswechsel im Mai sei schlechter als gedacht. Die Europäische Union hatte in den vergangenen Jahren wegen Rechtsstaatsbedenken gegenüber der rechtsnationalen Orbán-Regierung Milliarden an EU-Mitteln eingefroren. Magyar hatte bereits Ende Mai eine prinzipielle Übereinkunft über die Freigabe erzielt. Vergangene Woche billigte das ungarische Parlament ein Gesetzespaket, das als Voraussetzung für die Auszahlung der Gelder gilt.Der politische Aufsteiger Magyar hatte am 12. April mit seiner Bewegung Tisza einen triumphalen Wahlerfolg gegen Orbáns seit 2010 regierende Fidesz erzielt. Die bürgerliche Partei Tisza hat nun eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament inne.Containermarkt wächst: Reederei Moller-Maersk hebt Gewinnprognose anDie Reederei Moller-Maersk rechnet wegen starker Nachfrage im Containermarkt mit mehr Gewinn im laufenden Jahr als bisher. Das Ebitda (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) dürfte bei acht bis zehn Milliarden US-Dollar liegen, teilte das Unternehmen am Montagabend mit. Zuvor war Moller-Maersk von 4,5 bis 7 Milliarden Dollar ausgegangen. Analysten hatten bisher mit einem leichten Übertreffen des oberen Endes dieser Spanne gerechnet. Beim Volumenwachstum des weltweiten Containermarktes erwarten die Dänen 2026 nun 4 Prozent statt bisher 2 bis 4 Prozent.Am Aktienmarkt kamen die Neuigkeiten gut an. Die Hinterlegungsscheine (ADR) von Moller-Maersk sprangen in New York in einer ersten Reaktion um 7,6 Prozent nach oben. Tankrabatt endetNach zwei Monaten läuft der sogenannte Tankrabatt am heutigen Dienstag aus. Der Preis für Benzin und Diesel dürfte dadurch morgen deutlich steigen. Denn für Sprit, der am 1. Juli das Tanklager oder die Raffinerie verlässt, gilt dann wieder die alte, höhere Steuer. Inklusive Mehrwertsteuer macht das 16,7 Cent pro Liter aus.Der Tankstellenverband bft erwartet, dass sich das an den Zapfsäulen erst morgen Mittag bemerkbar macht. Denn die Preise dürfen nur um 12.00 Uhr mittags angehoben werden, nicht um Mitternacht, wenn der Steuerrabatt endet. KI: Rechenzentren tragen bereits zu 20 Prozent des Stromverbrauchs beiDer weltweite Ausbau von Rechenzentren beschleunigt sich einer Studie zufolge durch ​den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) deutlich. Bis 2030 könne der Anteil von KI-Anwendungen am Stromverbrauch von Rechenzentren ⁠auf rund 40 Prozent steigen, heißt es in der am Dienstag veröffentlichten Analyse des weltgrößten Kreditversicherers Allianz Trade. Aktuell seien es bereits 15 bis 20 Prozent. „Rechenzentren entwickeln sich von einer Randgröße zu einem ‌strukturellen Treiber der Stromnachfrage in vielen Regionen“, sagte Allianz-Klimaökonom Patrick Hoffmann.Die globalen Investitionen summierten sich den Angaben zufolge im vergangenen Jahr auf 580 Milliarden Dollar. Die installierte Kapazität werde bis Ende ‌des Jahrzehnts voraussichtlich verdoppelt. Wie klimabelastend ‌diese Entwicklung ausfalle, hänge entscheidend vom Standort ab. „Identische Rechenleistungen können je nach Strommix ein Vielfaches an Emissionen verursachen“, sagte Hoffmann. „Europas vergleichsweise sauberer Strommix verschafft ​der Region eine strukturell gute Ausgangsposition für klimafreundliches KI-Wachstum“, sagte Hoffmann. „Deutschland gehört in Europa allerdings eher zu den Schlusslichtern.“ Hierzulande liegen die ⁠Emissionen durch den ‌deutschen Strommix demnach bei 329 Gramm CO2 pro Kilowattstunde. Das sei zwar unter dem Niveau der USA und Chinas, aber deutlich höher als beispielsweise in Skandinavien. Grund sei der weiterhin hohe Anteil an Kohleverstromung (20,6 Prozent) ⁠und Biomassenutzung (zehn ⁠Prozent). JD.com kommt Übernahme von Media Markt und Saturn näherDer chinesische Tech-Riese JD.com ist auf ​dem Weg zur milliardenschweren Übernahme der MediaMarkt-Saturn-Mutter Ceconomy einen ⁠Schritt vorangekommen. JD.com habe die investitionskontrollrechtliche Freigabe des Bundeswirtschaftsministeriums für die Transaktion erhalten, teilte der Konzern am Montag mit. Er ‌rechne in der zweiten Jahreshälfte mit dem Vollzug der Transaktion. Die Pläne werden aber weiter von mehreren Behörden untersucht. So nimmt sie die ​EU-Kommission unter dem Verdacht genau ⁠unter die Lupe, dass der Konzern den Kauf mithilfe von Subventionen der ​Volksrepublik stemmt. JD.com hatte dies zurückgewiesen.JD.com würde durch die Übernahme Zugriff ⁠auf große Online-Shops, ‌deren Daten und Technik sowie über 1000 Filialen erhalten und könnte dann im Wettbewerb mit Alibaba oder Amazon das ⁠Europageschäft ausbauen. Ceconomy beschäftigt ⁠rund 48.000 Menschen, etwa 17.000 davon in Deutschland. JD.com will ⁠die ​Düsseldorfer ⁠Holding im Fall einer genehmigten ​Übernahme von der Börse nehmen. Ceconomy ‌wird bei der Transaktion mit rund 2,2 Milliarden Euro bewertet. (Reuters)Mehr ladenTickarooLive Blog Software