Gewalttat in Stade: Auf Mitarbeiter*innen des Jugendamts gezielt
Sechs Tote und zahlreiche Traumatisierte – nach den Schüssen in einem Mutter-Kind-Heim in Stade ist der Schock groß. Viele Fragen sind noch offen.
Im Gedenken an die Opfer: In der Nähe der Jugendeinrichtung wurden Blumen abgelegt
Kai Moorschlatt/dpa
Am Tag nach der Schießerei in einem Mutter-Kind-Heim in Stade zeichnet sich immer deutlicher ab: Der Täter hatte es wohl vor allem auf die Sozialarbeiter*innen abgesehen. Von den sechs Menschen, die dort starben, arbeiteten drei für die Einrichtung, die anderen drei waren vom Jugendamt der Region Hannover und extra für das Hilfeplangespräch angereist.










