Neuerung bei Messenger-Dienst: Whatsapp erlaubt Namen

Nut­ze­r:in­nen des Dienstes sollen etwa in Gruppenchats nicht mehr ihre Telefonnummer preisgeben müssen. Die Pflicht zur Angabe bleibt aber.

Whatsapp nun jetzt so innovativ wie ein Modem

Elisa Schu/dpa/dpa-tmn

dpa/taz | Nut­ze­r:in­nen des Messenger-Dienstes Whatsapp sollen ihre Handynummer gegenüber neuen Kontakten nicht mehr preisgeben müssen. Stattdessen führt der Dienst individuelle Benutzernamen ein, über die An­wen­de­r:in­nen miteinander in Verbindung treten können. Die weltweite Phase zur Reservierung der Wunschnamen startet laut der Meta-Tochter Whatsapp in dieser Woche. Genutzt werden kann die neue Funktion allerdings erst „später dieses Jahr“.