Mit dem Update auf iOS 26.5 hat Apple sein iPhone-Betriebssystem für Smartwatches von Fremdanbietern unfreiwillig weiter geöffnet. Diese Öffnung ist keine nette Geste des Konzerns, sondern er muss den Auflagen des DMA (Digital Markets Act) Folge leisten, der vorschreibt, dass Technik anderer Anbieter zum Beispiel bei Benachrichtigungen, der Übermittlung von Dateien und Audio-Funktionen mit Apples hauseigenen Geräten gleichgestellt werden soll. Amazfit ist der erste Hersteller, der sich diese Zwangsöffnung zunutze macht.
Drei Uhrenmodelle zum Start
Wie das Unternehmen auf seiner Webseite erklärt, lassen sich erste Smartwatch-Modelle nun mit Apples iPhones besser verwenden. Durch die Öffnung des Apple-Betriebssystems und Anpassungen der Software der Amazfit-Smartwatches lassen sich nun auf der Uhr eingehende Benachrichtigungen nicht nur lesen, sondern auch beantworten. Die neue Funktion nennt sich „iOS Notification Forwarding“ und erfordert ein Update der Uhren und der Zepp-App. Kompatibel sind zum Start die Modelle Cheetah 2 Ultra, Balance 3 und Balance Ultra.
Derzeit noch Beta: Neben der Uhr muss auch die Zepp-App ein Update erhalten.(Bild: Amazfit)
(Bild: Amazfit)







