Quelle: dpa Thüringen

30. Juni 2026, 12:10 Uhr

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sieht die Aufgabe von Politikern darin, deeskalierend auf die Teilnehmer der geplanten Proteste in Erfurt einzuwirken.

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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) schaut mit Sorge auf die für das kommende Wochenende angekündigten Proteste gegen den AfD-Bundesparteitag in Erfurt. «Wir blicken ehrlicherweise mit Sorge auf das, was da entstehen kann», sagt er bei der Vorstellung des Jahresberichts des Verfassungsschutzes in Berlin auf Nachfrage. Er sei vor allem besorgt, weil er befürchte, dass die Leidtragenden die Polizeikräfte sein werden. Protest müsse immer gewaltfrei bleiben.