PfadnavigationHomePanoramaNach HitzewelleDeutscher Wetterdienst warnt vor Unwettern mit Starkregen und HagelStand: 08:54 UhrLesedauer: 2 MinutenBlitze über dem Alpenvorland am WochenanfangQuelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpaNach einer Woche ungewöhnlich starker Hitze schlägt das Wetter um: Der DWD warnt vor Gewittern mit Starkregen und Hagel – besonders im Westen und Süden Deutschlands. In der Nacht zu Mittwoch wird es dann deutlich kühler.Blitze, Regen und Hagel: Lokale Unwettergefahr dürfte heute das Wetter in Deutschland prägen. Schon für die Nacht sagte der Deutsche Wetterdienst (DWD) für Bayern bis nach Sachsen starke Gewitter mit Unwettergefahr voraus. In München setzte das Unwetter am Montag gegen 20 Uhr ein – mit Blitz, Donner, Starkregen und Hagel.Auch im Tagesverlauf drohen vom Süden und Westen bis in die Landesmitte teils starke Gewitter. Der DWD warnt dabei vor lokal erhöhtem Unwetterpotential mit Starkregen und Hagel.Vor allem am Nachmittag erwarten die Fachleute im Westen und Südwesten sowie an den Alpen dann neue starke Gewitter. Im Norden und Osten sollen die Menschen hingegen nur vereinzelt Schauer oder Gewitter abbekommen. Im äußersten Norden sollen die Temperaturen dabei 21 bis 25 Grad, im Westen und Südwesten 24 bis 28 Grad erreichen. Dazu weht schwacher Wind.Lesen Sie auchBei Gewittern im Nordwesten kann es nach DWD-Angaben auch zu stürmischen Böen kommen. Regen mit Mengen um 15 Liter pro Quadratmeter sowie Hagel bis zwei Zentimeter sei möglich. Am Abend und in der Nacht auf Mittwoch rechnet der DWD dann mit einer „Intensivierung“ des Gewittergeschehens.Dann sollen sich die möglichen Unwetter ost- bis nordostwärts über Deutschland verbreiten. Wahrscheinlich seien Sturmböen, Hagel und lokal Starkregen zwischen 25 und 40 Litern pro Quadratmeter.Deutliche Abkühlung in der Nacht zu MittwochMit dem Regen dürfte aber auch etwas von vielen herbeigesehnte Abkühlung kommen. Für die Nacht auf Mittwoch werden Tiefstwerte zwischen 19 und 12 Grad erwartet. Die niedrigsten Werte soll es im Westen geben.Lesen Sie auchZuletzt waren im Juni ungewöhnlich hohe Temperaturen gemessen worden. Der Monat ist nach vorläufigen Angaben des DWD der zweitwärmste Juni gewesen, den es jemals gab. Die Temperatur habe im Mittel bei 19,5 Grad gelegen, teilte der DWD in einer vorläufigen Auswertung mit. Nur 2019 sei es mit im Schnitt 19,8 Grad noch wärmer gewesen.dpa/jho
Wetter in Deutschland: Wetterdienst warnt vor Unwettern mit Starkregen und Hagel - WELT
Nach einer Woche ungewöhnlich starker Hitze schlägt das Wetter um: Der DWD warnt vor Gewittern mit Starkregen und Hagel – besonders im Westen und Süden Deutschlands. In der Nacht zu Mittwoch wird es dann deutlich kühler.







