Alexander Zverev, 29, Tennisspieler, möchte seine Gene weitergeben. Eigenen Aussagen zufolge hätte er gerne noch weitere Kinder. „Ich wünsche mir eine riesige Familie“, sagte er im Interview mit RTL in Kitzbühel. Auf die Frage, wann er das in die Tat umsetzen wolle, antwortete er: „Das musst du Sophia fragen.“ Zverev ist seit fast fünf Jahren mit Moderatorin Sophia Thomalla, 36, in einer Beziehung. Aus einer früheren Beziehung hat er eine fünfjährige Tochter. In dem Interview sprach Zverev auch darüber, wie man Familie und zwei Karrieren miteinander vereinbaren kann: „Ich glaube, das wird normal sein, dass einer dann etwas weniger machen muss.“ Mit Kindern und ihren Jobs „sehen wir uns sonst gar nicht mehr wieder“. Er baue aber keinen Druck auf Thomalla auf.InstagramDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von Instagram angereichertUm Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Instagram angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.Kate, 44, britische Prinzessin, hat sich als Gipfelstürmerin bewiesen. Wie sie auf Instagram mitteilte, hat sie während einer Wanderung die drei höchsten Berge Großbritanniens bestiegen. „Ich habe mich der ‚National Three Peaks Challenge‘ gestellt – nicht nur als körperliche Herausforderung, sondern auch als Gelegenheit, das Leben jenseits der Diagnose zu erkunden und etwas zurückzugeben“, schrieb sie in dem Post. Dazu teilte sie ein Foto von sich in Wanderkleidung. Mit der Aktion unterstützt die Frau des britischen Thronfolgers Prinz William, 44, die Royal Marsden Cancer Charity, eine Organisation, die Geld für Krebspatientinnen und Krebspatienten sammelt. Anfang 2024 hatte die Prinzessin eine Krebsdiagnose erhalten und sich anschließend einer Chemotherapie unterzogen. Die Behandlung ist inzwischen abgeschlossen. Um welche Art von Krebs es sich handelte, ist nicht bekannt. Hendrik Schmidt/dpaPeter Maffay, 76, Sänger und Musiker, muss trotz jahrzehntelanger Erfahrung vor seinen Auftritten üben. „Ich vergesse regelmäßig meine Texte“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Ich hoffe, dass das nichts mit Alzheimer zu tun hat“, sagte er scherzend. Auf der Bühne den Text zu vergessen, sei für ihn eine Horrorvorstellung. „Wenn ich meinen Teleprompter nicht hätte, wäre ich verloren.“ Der Musiker geht mit dieser Schwäche offen um. „Das weiß inzwischen jeder, und das versuche ich auch gar nicht zu bagatellisieren. Ich muss mir das immer wieder draufschaffen. Es gibt Leute, denen fällt so was völlig in den Schoß. Die machen das aus dem Effeff. Zu denen gehöre ich nicht.“ Auf Konzerte verzichten will Maffay auf keinen Fall. „Ich will nicht so viel auf der Straße sein, aber ich will auch auf die Straße nicht verzichten, weil ich etwas anderes nicht gelernt habe.“ Evan Agostini/AP/dpaMadonna, 67, Künstlerin, lehnt künstliche Intelligenz in der Kunst ab. „Algorithmen und künstliche Intelligenz sind das Gegenteil von Risikobereitschaft – und für mich ist das das Gegenteil von Kunstschaffen“, sagte sie der Vogue Italia. „Früher war man an einem Ort mit Malern, Musikern, Tänzern und Künstlern und hat füreinander gearbeitet. Ich schätze diese Erfahrung sehr.“ Heutzutage mache man das nicht mehr. „Jetzt musst du für einen Plattenvertrag darüber nachdenken, wie viele Follower du hast.“ Deswegen singe sie in ihrem Song „Bring Your Love“: „Lenke mich nicht mit Zahlen ab.“ Für sie heiße das, nicht über die Charts und die Streaming-Zahlen nachzudenken.
Alexander Zverev wünscht sich eine große Familie mit Sophia Thomalla
Der Tennisspieler wünscht sich weitere Kinder, Prinzessin Kate präsentiert sich als Gipfelstürmerin, und Peter Maffay gibt zu, dass er vor seinen Auftritten immer noch üben muss.









