In einer Scheune fanden Ermittler einen Bereich, in dem Hunde nach ihrer Einschätzung getötet worden sein könnten. In unmittelbarer Nähe lagen mehr als 600 Hundehalsbänder.Sheriff William Honsal sprach von einem »grauenhaften Tatort«. Allerdings sei bislang noch niemand angeklagt worden.Hinweise auf Tierquälerei, Betrug und VerschwörungDie Ermittlungen begannen nach Angaben der Behörden im April, nachdem »glaubwürdige Hinweise« auf mutmaßliche schwere Fälle von Tierquälerei, Betrug und Verschwörung eingegangen waren. Den Anstoß sollen unter anderem zwei Tierschutzaktivisten gegeben haben.
Mithilfe eines Bodenradars entdeckten die Ermittler schließlich 117 vergrabene Hundekadaver in unterschiedlichen Stadien der Verwesung. Bei den Röntgenuntersuchungen von 70 Tieren fanden sie in zahlreichen Fällen Geschosssplitter. Zudem wurden weitere, bereits stark verweste Tierüberreste gefunden.










