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Energie: Grüne für regionale Strompreise Die Grünen fordern, dass Strom dort günstiger wird, wo er erzeugt wird. Bestimmte Regionen würden davon besonders profitieren.
28.06.2026 - 14:14 Uhr Quelle: dpa Artikel anhörenViel Windenergie wird im Norden und Osten Deutschlands erzeugt - doch dann muss sie abtransportiert werden. Das kann zum Problem werden. Foto: Christian Charisius/dpaSassnitz. Nach dem Willen der Grünen soll Strom dort in Deutschland weniger kosten, wo er entsteht. „Regionale Preissignale machen Wind- und Sonnenstrom dort günstig, wo die Anlagen stehen - effizienter, günstiger, mit direkter Teilhabe“, heißt es in einem beim kleinen Parteitag in Sassnitz verabschiedeten Antrag. Derzeit gibt es überall in Deutschland einen einheitlichen Börsenstrompreis. Erneuerbare Energie wird vor allem im Norden und Osten der Republik erzeugt, während wichtige industrielle Zentren im Süden und Westen liegen. Wenn die Netze nicht ausreichen, um den Strom dorthin zu transportieren, wo er benötigt wird, werden zum Beispiel Windräder und Solaranlagen abgestellt, um eine Überlastung zu vermeiden. Eine künftige, regionale Preisgestaltung soll nach Vorstellungen der Grünen die Netze entlasten, das System sicherer und stabiler machen, die industriellen Kerne erhalten und neue Produktionen ermöglichen sowie den Markt flüssig halten. Veröffentlicht nach den redaktionellen Standards des Handelsblatts. Mehr Informationen finden Sie in unseren Richtlinien. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







