Stand: 28.06.2026 • 11:11 Uhr
Der amtierende Weltmeister ist auch der neue Europameister: Der Norweger Casper Stornes hat den wegen der Hitze verkürzten Ironman Frankfurt gewonnen. Für die Deutschen lief es nicht so gut wie erhofft.
Casper Stornes ist am Sonntag beim Ironman Frankfurt seiner Favoritenrolle gerecht geworden. Der Norweger siegte im wegen der Hitze verkürzten Rennen nach 3,8 Kilometern Schwimmen, 125 Kilometern Radfahren und einem Halbmarathon in 4:50:23 Stunden. Auf Rang zwei landete Gustav Iden aus Norwegen (+ 2:30 Minuten), Dritter wurde Antonio Benito aus Spanien (+ 4:23). Bester Deutscher wurde Jan Stratmann. Er landete auf Rang zehn (+ 7:12 Minuten) und sicherte sich damit auch einen der begehrten Startplätze für die WM auf Hawaii. Willi Hirsch landete auf Rang zwölf, Nick Emde auf Platz 16. Für die mit größeren Ambitionen gestarteten Finn Große-Freese (43.) und Jonas Hoffmann (22.) lief es dagegen nicht gut.
"Bei knapp 30 Grad im See musste man von Anfang an Kräfte sparen", sagte Stratmann im Ziel. "Ich hatte keine guten Beine auf dem Rad und habe den Angriff der anderen verpasst. Das ärgert mich ein bisschen." Trotzdem sei er am Ende mit dem Ergebnis zufrieden.
Stornes schlägt beim Marathon zu










