Stand: 28.06.2026 • 07:55 Uhr
Sogenannte Tiny Forests sollen in Städten Hitze lindern und Lebensraum schaffen, wo sonst nur Steine und Beton zu finden sind. Doch wie groß ist ihr Effekt tatsächlich?
Von Jennifer Sieglar und Katharina Wilhelm, HR
Am Walter-von-Cronberg-Platz im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen zeigt sich der Wandel besonders deutlich. Noch vor wenigen Monaten dominierte hier Beton. Inzwischen wachsen auf rund 700 Quadratmetern mehr als 1.000 Pflanzen. Gepflanzt wurde der Miniwald von der Initiative "Main-Wäldchen", gemeinsam mit Anwohnern und Schulkindern.
Ähnliche Projekte gibt es auch auf dem Gelände der Goethe-Universität und in anderen Stadtteilen. Neben Sträuchern wachsen auch Bäume: Ebereschen beispielsweise oder eine Gewöhnliche Traubenkirsche.









