Quelle: dpa
28. Juni 2026, 6:00 Uhr
Maximilian Schneider gibt Workshops an Schulen. Ihm ist es wichtig, Jugendliche nicht zu verurteilen.
© Annette Riedl/dpa
Fast jeden Morgen schlägt sich Elias mit einem Hammer auf seine Gesichtsknochen. Bonesmashing nennt man diesen gefährlichen Social-Media-Trend. Den Knochen sollen dabei angeblich kleine Frakturen hinzugefügt werden, mit dem fragwürdigen Versprechen, sie würden danach kantiger zusammenwachsen und dem Gesicht einen markanteren und männlicheren Look verleihen. «Am Anfang hat es weh getan, aber jetzt nicht mehr wirklich», sagt der 15-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Elias heißt eigentlich anders. Um ihn zu schützen, wurde sein Name geändert.








