Unterricht an einer Karlsruher Schule: Knapp zwei Millionen Beamte und Beamtinnen gibt es in Deutschland
Ich schreibe seit 30 Jahren über die Rente, habe mich schon als Student damit beschäftigt. Inzwischen gehe ich selbst auf die Rente zu. Auf die Reformvorschläge der Rentenkommission habe ich als Journalist und Person dringend gewartet. Und erstmal gedacht: Die haben die Richtung nicht nur verstanden, sondern auch an vielen Stellen in machbare Vorschläge übersetzt .
Mehr Menschen sollen in die gesetzliche Rente einzahlen. Selbstständige sollen sich künftig alle absichern müssen. Abgeordnete sollen sich selbst dem System aussetzen und dabei lernen. Die private und betriebliche Vorsorge soll einfacher werden. Und am Ende soll jeder Mensch ungefähr wissen können: Reichen meine Anstrengungen mit der gesetzlichen Rente, der neuen Kapitalrente, eventuell einer privaten Altersvorsorge mit Zuschüssen und einer Betriebsrente, um meinen Lebensstandard im Alter zu sichern?
Aber da fehlt doch etwas. Ja, leider. Bei den Empfehlungen der Rentenkommission ist das der Umgang mit der komplett anderen Altersvorsorge der Beamtinnen und Beamten. Zu hohe Hürden befinden die Experten, deswegen ausgeklammert.










