Das war „Euphoria“: Wer am Ende immer gewinnt
Rohe Gewalt, explizite Sexszenen: In der letzten Staffel gibt „Euphoria“ nochmal alles. Und will sogar den Weg zur Erlösung ebnen – auf US-Art.
Prägend, aber nicht mehr dabei: Zendaya
Eddy Chen/HBO
Ein Western Stand-Off in einem Stripclub, mitten in der kalifornischen Wüste, armenische Mafiosi und ein Bandenkrieg zwischen Nazi-Drogendealern und Schwarzen Frauenhändlern, untermalt mit Musik von Hollywoods Star-Komponist Hans Zimmer: Das ist kein neuer Film von Regisseur Quentin Tarantino, sondern die dritte Staffel der HBO-Serie „Euphoria“.








