Als ich im Jahr 2007 zum ersten Mal an der italienischen Adria mein Zelt aufgeschlagen habe, stand auf dem gelben Schild am Eingang einfach „Ca’Pasquali Camping“. An einem Empfangshäuschen, das aussah wie eine Autobahnmautstelle, meldete man sich an und suchte sich dann einen Stellplatz aus. Jetzt, neunzehn Jahre später, sind über dem gelben Schriftzug fünf Sterne angebracht. Der Campingplatz ist inzwischen auch dem Namen nach zu dem Dorf geworden, das er immer war: das „Ca’Pasquali Village“. Ohne Reservierung geht gar nichts mehr.