Expertengremium der Regierung fordert: Natur als kritische Infrastruktur schützen
Ein Beirat der Regierung legt einen weitreichenden Vorschlag vor: Unter anderem Gewässer oder Wälder sollen kritische Infrastruktur werden.
Kesselmoor auf der Halbinsel Jasmund
Jens Bondarenko/imago
Natürliche Infrastruktur wie Seen, Wälder und Moore sollte laut einem Expert*innengremium der Bundesregierung als kritische Infrastruktur eingestuft und entsprechend geschützt werden. Das sei notwendig „um Bevölkerungsschutz zu betreiben“, sagte die Umweltmedizinerin Claudia Traidl-Hoffmann der taz. Sie ist Co-Autorin des entsprechenden Berichts, den der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) am Freitag veröffentlicht hat.








