Rechtsextremismus: Hitlergruß bei AfD geht nicht, eigentlich
Wer den Hitlergruß zeigt, müsste mit Konsequenzen rechnen, sagt AfD-Geschäftsführer Brandner. Sachsens-Anhalts AfD-Chef Reichardt nimmt er aber in Schutz.
Vor seiner angestrebten Wiederwahl als AfD-Landeschef steht Martin Reichardt wegen eines Fotos in der Kritik
Revierfoto/imago
dpa | Die AfD-Bundestagsfraktion würde nach Aussage ihres Parlamentarischen Geschäftsführers Stephan Brandner das Zeigen des Hitlergrußes nicht dulden. Auf die Frage, ob ein AfD-Abgeordneter nach einer solchen Geste noch einen Platz in der Fraktion hätte, sagte Brandner im Berlin Playbook Podcast von Politico: „Das würde eng, natürlich.“










