StartseitePolitikInternational Industriepolitik: Japan will mit zwei Billionen Euro die Industrie fördern Mit Deutschland und den USA als Vorbildern will Japan mit hohen Investitionen seine internationale Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. Der 15-Jahres-Plan ist ebenso ambitioniert wie umstritten.
Martin Kölling 25.06.2026 - 12:42 Uhr Artikel anhörenRobotik in Japan: Auch in diesen Bereich sollen staatliche Investitionen fließen. Foto: REUTERSTokio. Zwei Billionen Euro oder 370 Billionen Yen: Diese Summe will Japans Regierungschefin Sanae Takaichi aus staatlichen und privaten Mitteln bis zum Jahr 2040 in 17 strategische Industriebereiche investieren. Gefördert werden sollen vor allem die Chipindustrie, Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik.Die staatlichen Investitionen sollen dazu beitragen, die wirtschaftliche Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit des Landes deutlich zu stärken. Takaichi orientiert sich dabei an Vorbildern wie etwa an dem deutschen Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität oder an diversen staatlichen Programmen, die Ex-US-Präsident Joe Biden aufgelegt hatte.Die entscheidenden Fragen sind jedoch, ob das breite Investitionsprogramm wirksam sein kann und wie die Finanzmärkte angesichts einer Staatsverschuldung von rund 230 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf die aktuelle Ankündigung reagieren. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt











